Der Zuwachs im März stieg gegenüber dem Vormonat leicht an, auf gut eine Milliarde Euro. Die EEG-Vergütung wird ab Juli 2022 dauerhaft komplett über den Energie- und Klimafonds des Bundes finanziert.
Die Anlage soll ab 2025 errichtet werden und täglich bis zu 240 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Den Strom liefert ein nahe gelegener Offshore-Windpark.
Der Strom kommt aus einem 39-Megawatt-Solarpark aus Schleswig-Holstein. Eine Batterie stellt sicher, dass Enerparc seine Lieferverpflichtung erfüllen kann.
Die Hersteller verlangen dem Minister zufolge keine Subventionen für den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten, sondern Sicherheiten. Die will Habeck geben, in Form von Bürgschaften – und mit der Zusage, auch langfristig Nachfrage zu schaffen.
Der Solaratlas des Landes Brandenburg gibt Auskunft, welche Dächer für Photovoltaik-Anlagen geeignet sind. Zudem zeigt er, wo EEG-geförderte und förderfreie Solarparks mit welcher Leistung entstehen könnten.
Das neu gegründete Unternehmen will zunächst bis 2024 eine Produktionskapazität von 1,2 Gigawattstunden im Jahr aufbauen. Für Oktober 2022 plant Swiss Clean Battery den Gang an die Züricher Börse.
Der umfangreiche, kostenfreie Leitfaden informiert über die Technologie, das Potenzial und den aktuellen Entwicklungsstand. Neu hinzugekommen ist ein Kapitel zur Wirtschaftlichkeit und Geschäftsmodellen mit Agri-Photovoltaik.
Die diskutierten Laufzeitverlängerungen in Frankreich würden dazu führen, dass allein in Deutschland 2030 fast 600 Gigawattstunden Grünstrom durch Abregelung verloren gingen. Das zeigt eine Kurzstudie von Energy Brainpool für Green Planet Energy.
Bei der Anlage handelt es sich Juwi zufolge um das größte bifaziale Solarkraftwerk Europas. Juwi hat die Anlage für den griechischen Energiekonzern Helpe entwickelt, geplant und gebaut. Auch Service und Wartung übernimmt das Unternehmen.
Weniger als vier Prozent der Gebäude des Freistaats sind mit einer Photovoltaik-Anlage ausgerüstet. Bei Neubauten sind es nur 15 Prozent. Bayern bezeichnet sich zu Unrecht als „Sonnenland“, kritisieren die Grünen.