Die Anlagen werden bundesweit von 700 regionalen Handwerkspartnern installiert. Bei der Vermietung von Photovoltaik-Systemen arbeitet die Baumarktkette mit DZ-4 zusammen.
Bei einem Vergleich mit Himbeer-Kulturen unter Folie zeigt sich, dass die Agri-Photovoltaik-Beeren bei Menge, Gewicht und Zuckergehalt genauso gut abschneiden, zum Teil gar besser. Am Pilotprojekt sind der Hersteller Insolight, der Versorger Romande Energie und das Forschungsinstitut Agroscope beteiligt.
Die Bundesnetzagentur erhielt für ein Ausschreibungsvolumen von 191 Megawatt Gebote in Höhe von insgesamt 342 Megawatt. Der mengengewichtete Zuschlagswert liegt bei 10,18 Cent pro Kilowattstunde. Ende 2022 hatte die Bundesnetzagentur den Höchstwert für dieses Segment heraufgesetzt.
Der Vorschlag sieht eine Förderung von 4,9 Cent für Photovoltaik-Anlagen und 2,8 Cent für Windräder vor. Damit soll der energiewirtschaftliche Mehraufwand kompensiert werden, der mit der gemeinschaftlichen Nutzung des eigenen Ökostroms entsteht.
Der Strom aus dem Solarpark „Döllen“ wird über ein Power Purchase Agreement (PPA) mit dem Versorger Engie vermarktet. Die Photovoltaik-Anlage steht auf einer ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche.
Die Zwei-Megawatt-Anlage in der Steiermark stammt von Next2Sun. Zwischen den Modulreihen baut ein Landwirt Kürbisse an. Dafür stehen 90 Prozent der Fläche zur Verfügung.
Einer Auswertung von Agora Energiewende zufolge produzierten die Photovoltaik-Anlagen im Juni 9,4 Terawattstunden Strom. Zusammen kamen die Erneuerbaren auf einen Strommix-Anteil von 64 Prozent.
Die private, ehrenamtliche Initiative organisiert Solartechnik-Lieferungen in die Ukraine. Dabei setzt sie vor allem auf Module, die im Rahmen von Repowering ausrangiert werden. Unabhängig davon spendet Green Planet Energy 27 Photovoltaik-Kleinanlagen mit Speicher.
Die Anlage soll in der Lausitz entstehen. Die Leag will an ihren Kraftwerks-Standorten Batteriespeicher mit einer Kapazität von zwei bis drei Gigawattstunden aufbauen.
Das Bündel enthält Aiko-Module mit einem Wirkungsgrad von 23,8 Prozent; zudem Wechselrichter, Montagesystem, Speicher, Energiemanagement-Software und künftig auch eine Wallbox. Für die Module ist Aiko mit dem Intersolar Award 2023 ausgezeichnet worden.