Der brandenburgische Projektentwickler hat zwanzig Millionen Euro für Photovoltaik-Projekte in Polen aufgenommen. Sunfarming sieht im Land einen wichtigen Zukunftsmarkt.
Eine Analyse weltweiter Fabrik-Audits des PI Berlin zeigt, dass große Produktionsstätten in der Regel eine bessere Qualität bieten als kleinere Fabriken. Besonders hoch ist die Fertigungsqualität für Solarmodule in – Asien!
Die britischen Marktforscher prognostizieren besonders in Südamerika, dem Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika ein starkes Wachstum der Nachfrage. Erstmals soll die 100 Gigawatt-Marke beim Photovoltaik-Zubau weltweit überschritten werden. Die Kosten für neue Photovoltaik-Anlagen werden weiter sinken. Unter optimalen Bedingungen sind Wood Mackenzie künftig Gebote von 14 US-Dollar pro Megawattstunde möglich.
Die beiden Verbände trommeln mit einer neuen Broschüre für Power-to-Gas. Sie fordern von der Politik, bessere Bedingungen für den Betrieb solcher Anlagen zu schaffen. Mit einem breiten Technologiemix sei der Klimaschutz langfristig deutlich günstiger als mit einer Vollelektrifizierung von Wärme- und Verkehrssektor.
Die 195-Kilowatt-Anlage soll ein Gesundheitszentrum in der Hauptstadt Accra versorgen. Ecoligo will per Crowdinvestment insgesamt 298.000 Euro einsammeln. Die Mindestanlage beträgt 100 Euro.
Fünf Gründer bekommen die Gelegenheit, ihre Geschäftsideen auf dem Neujahrsempfang des Bundesverband Erneuerbare Energien zu präsentieren. Bewerbungsschluss ist der 21. Januar 2019.
Für die neuen Module mit halbierten p-PERC-Zellen gewährt der Photovoltaik-Hersteller längere Garantien. Sie werden künftig in Singapur produziert.
Teil der Vereinbarung ist, dass Wacker Chemie seine Schadensersatzansprüche gegen den chinesischen Photovoltaik-Hersteller aussetzt. Zudem darf der bayerische Konzern zuvor getätigte Vorauszahlungen von Yingli einbehalten.
Das Brandenburger Photovoltaik-Unternehmen wirbt über die GLS Crowd Plattform innerhalb von sechs Stunden 1,25 Millionen Euro frisches Kapital ein. Autarq will damit seine Produktionskapazität vervierfachen.
Die energieautarken Einfamilienhäuser der Solarexperten Timo Leukefeld und Stephan Riedel decken laut einer Messreihe der Technischen Universität Freiberg fast hundert Prozent des Strombedarfs durch Photovoltaik. Die Solarthermie-Kollektoren lieferten 2016 immerhin 69 Prozent der benötigten Wärme. Das entspricht weitgehend den Simulationen aus der Planungsphase.