Reiner Lemoine Institut, E.DIS Netz und der Engineering-Partner IAV erproben die Steuerung der Ladevorgänge aus Sicht des Netzbetreibers. Ziel des Testlaufs an einem Verteilzentrum der Deutsche Post DHL Group bei Berlin ist es, Verfahren für eine intelligente Netzintegration von Elektrofahrzeugen zu entwickeln.
Die Technologie des Start-ups Lumenion speichert Erzeugungsspitzen von Solar- und Windenergie als Hochtemperatur-Wärme. Die Pilotanlage wird in ein Wärmenetz von Vattenfall eingebunden.
Das Netzwerk soll die internationale Zusammenarbeit bei der Erzeugung synthetischer Energieträger aus Ökostrom vorantreiben. Das Sekretariat wird seinen Sitz in Berlin haben. Die GIZ übernimmt dabei eine zentrale Rolle.
Die europäische Solarbranche verzeichnet im laufenden Jahr das stärkste Wachstum seit 2010, meldet der Branchenverband Solarpower Europe. Bei keiner anderen Erzeugungstechnologie fällt der Zubau 2019 so hoch aus wie bei der Photovoltaik. Der Boom wird anhalten, ist der Verband überzeugt.
Der Verband kritisiert, dass der aktuelle regulatorische Rahmen den Batteriespeichern nicht gerecht wird. Das sorge für Verunsicherung bei privaten Haushalten und Unternehmen. Zudem würden die Speichersysteme beim Zugang zum Regelenergiemarkt benachteiligt. In einem Positionspapier beschreibt der bne, wie das Potenzial von Batteriespeichern erschlossen werden könnte.
Die Anlage mit einer Leistung von 1,2 Megawatt entsteht auf einem Baggersee in den Niederlanden. Der Strom wird vor Ort für den Abbau von Sand und Kies genutzt.
Die Mittel werden für den Kauf von öffentlich zugänglichen Ladesäulen, den Netzanschluss und die Montage gewährt. Das Land übernimmt 40 Prozent der Kosten, in Einzelfällen auch die Hälfte. Um eine flächendeckende Ladeinfrastruktur zu schaffen, werden Anträge aus Regionen mit Nachholbedarf bevorzugt berücksichtigt.
Eon hat ausgerechnet, wie viele Module sich auf der imperialen Weltraumstation aus der Kinosaga installieren ließen. Selbst auf der kleinen Version der Kampfstation könnte genug Solarstrom erzeugt werden, um 2,5 Milliarden Haushalte auf der Erde zu versorgen.
Das Münchener Elektroauto-Start-up ändert seine Strategie, weil Gespräche mit Großinvestoren nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht haben. Sono Motors will per Crowdfunding bis Ende Dezember 50 Millionen Euro einsammeln. Bis zum Produktionsstart benötigt das Unternehmen jedoch weitere 200 Millionen Euro.
Die Anlage auf dem Dach der Firma Heinz Soyer Bolzenschweißtechnik hat eine Leistung von 444 Kilowatt. Die Kosten werden sich innerhalb von sechs bis sieben Jahren amortisieren.