Die Begründung hat es in sich. Das Bundesverfassungsgericht entschied: Der Atomausstieg in Deutschland nach der Fukushima-Katastrophe vor fünfeinhalb Jahren war recht und billig. Er dient dem „Schutz des Lebens und der Gesundheit“. Für alle Länder, die jetzt noch an ihrer alten Atompolitik festhalten – wie zum Beispiel unser direkter Nachbar Frankreich – stellt sich nun […]
Der Energieversorger EWE führt ein Konsortium aus rund 70 Partnern, zu dem auch der Batteriespeicher-Spezialist Younicos gehört. Insgesamt sollen 170 Millionen Euro investiert werden, um eine Modellregion mit intelligenten Messsystemen auszustatten, Speichersysteme zu bauen, Windkraftanlagen technisch zu erweitern und Marktmodelle zu entwickeln.
Solarstrom ist bisher weltweit nur für etwa 1,5 Prozent der gesamten Stromversorgung verantwortlich, die Einsparungen an Treibhausgasen sind dennoch bereits beachtlich. Der Wendepunkt war nach einer Studie aus den Niederlanden 2014. Potenzial für eine weitere Verbesserung der Ökobilanz der Photovoltaik ist noch reichlich vorhanden.
Die aktuellen Marktverwerfungen zwingen den US-Photovoltaik-Hersteller dazu, Fabriken zu schließen und damit seine operativen Ausgaben zu drosseln. Sunpower wird sich von rund 2500 Mitarbeitern trennen. Die Investitionen in die eigene Zell- und Modultechnologie sollen jedoch fortgesetzt werden, damit das Unternehmen für den nächsten Aufschwung gerüstet ist.
Der US-amerikanische Internetkonzern ist bereits einer der weltweit größten Käufer von erneuerbaren Energien aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 2,6 Gigawatt. Das Unternehmen hat bereits 20 Projekte gekauft und plant seine erneuerbaren Kapazitäten weiter auszubauen.
Deutschland hat das Potenzial zur Weltspitze in der Batterieproduktion – so eine Kernaussage der Studie. Die Roadmap konkretisiert, wie deutsche Maschinen- und Anlagenbauer dazu beitragen können.
Blake Richetta wird neuer Vertriebschef in den USA für den deutschen Photovoltaik-Speicheranbieter. Nach dem Abgang von Boris von Bormann steuert CEO Christoph Ostermann alle internationalen Niederlassungen.
Brutstrom hat dem Schweizer Technologie-Konzern zugesichert, bis zu 16 Millionen Aktien im Zuge der ordentlichen Kapitalerhöhung zu erwerben, falls diese nicht anderweitig platziert werden können. Bereits zuvor hatten mit Veraison Capital und zCapital bereits sich zwei institutionelle Investoren aus der Schweiz verpflichtet, bis zu 90 Millionen Aktien zu übernehmen.
Seit Dezember müssen die erfolgreichen Bieter aus der Runde im April 2015, die ihre Photovoltaik-Freiflächenanlagen noch nicht fertiggestellt haben, einen Abschlag von 0,3 Cent pro Kilowattstunde auf ihre Vergütung hinnehmen. Wie viele dies sein werden, wird erst die Veröffentlichung des Anlagenregisters zum Jahreswechsel zeigen.
Videointerview: Wie sich Kosten und Wirkungsgrad entwickeln, an welchen Technologien Trina Solar arbeitet und was von ihnen für die Zukunft zu erwarten ist, erklärt Pierre Verlinden, Chief Scientist bei Trina Solar, im Videointerview mit pv magazine.