Mit Kritik reagiert der Bundesverband Neue Energiewirtschaft auf die Inhalte der anstehenden EEG-Novelle, die bei einem Hintergrundgespräch mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erörtert worden seien. Unter anderem fehle eine stärkere Ausrichtung auf die Sektorenkopplung und eine insgesamt innovativere Gestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.
Im Rahmen des Programms „pv@hydro“ errichtet Vattenfall an mehreren Wasserkraftwerken Solaranlagen. Jetzt hat der Bau der 4,3-Megawatt-Anlage im sächsischen Markersbach begonnen. Das Projekt war bei einer Photovoltaik-Ausschreibung von der Bundesnetzagentur bezuschlagt worden.
Der Strom stammt aus dem Photovoltaik-Kraftwerk Schornhof, das zurzeit noch im Bau ist. Statkraft hatte dazu im Vorfeld bereits einen PPA mit dem Ingolstädter Photovoltaik-Unternehmen Anumar abgeschlossen.
Bis zum Jahr 2032 sollen die Sektoren Energie, Mobilität, Logistik und Industrie in Kerpen emissionsneutral gekoppelt werden – vor allem mit grünem Wasserstoff, der mit Strom aus Photovoltaik und Windenergie erzeugt wird. Dafür hat die Stadt jetzt eine Kooperationsvereinbarung mit Innogy Westenergie, Siemens Energy und den Stadtwerken Kerpen unterzeichnet.
Das erste grüne Bundeswertpapier soll im September eine grüne Bundesanleihe mit einer Laufzeit von zehn Jahren sein. Im vierten Quartal soll die erste grüne Bundesobligation folgen. Darauf verständigten sich die Ministerien für Finanzen und Umwelt jetzt in Berlin.
Bis 2030 könnten aus Sicht der Berliner Denkfabrik die Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union um 55 Prozent sinken, nicht nur um 40 Prozent. Das zeigt eine vom Öko-Institut für Agora Energiewende erstellte Studie, die als Handreichung für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft Vorschläge für eine Weiterentwicklung der EU-Klimaschutzarchitektur machen soll.
Gut 10.000 Anträge hat der Freistaat bereits bewilligt. Das bayerische Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher läuft seit August 2019.
Um eine industrielle Umsetzung zu beschleunigen, sollen nicht nur Leuchtturmwirkungsgrade unter Standardtestbedingungen erreicht werden, sondern auch ein signifikanter Mehrertrag in der Energieausbeute. An dem Projekt sind das Institut für Solarenergieforschung (ISFH), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Institut für Materialien und Bauelemente der Elektronik der Universität Hannover sowie die Unternehmen Centrotherm, Singulus, Meyer Burger und Von Ardenne beteiligt.
Das ist symbolisch: Im Kanzleramt reden fünf Frauen über Klimaschutz. Die Kanzlerin empfängt im internationalen Konferenz-Saal ihres Amtes vier Klima-Aktivistinnen der Fridays-for-Future-Bewegung (FFF): die Schwedin Greta Thunberg, die beiden Belgierinnen Anuna de Wever und Adelaide Charlier sowie die Deutsche Luisa Neubauer. Thema ist die „Überlebensfrage der Menschheit“, so Angela Merkel 2007 in Grönland vor schmelzenden […]
341.000 Euro sollen für das 418-Kilowatt-Projekt bei einem dortigen Hersteller von Kleinteilen und Zubehör eingesammelt werden. Für das Unternehmen Thai Duong Rubber ist es das zweite Projekt, das auf der Plattform finanziert wird.