Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges gibt es wieder Forderungen nach einer Laufzeitverlängerung für die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland – aber es geht ohne. Das ist laut Agentur für erneuerbare Energien das Ergebnis einer Metaanalyse, in der die AEE Szenarien für ein erneuerbares Energiesystem nach dem Atomausstieg ausgewertet hat.
Die aktuelle Marktentwicklung ist aus Sicht des Branchenverbands ein Weckruf an die Politik. Der vorliegende Gesetzesentwurf, der wahrscheinlich in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause auf der Tagesordnung stehen wird, müsse dringend nachgebessert werden.
East Energy will in Brandenburg mit Strom aus Photovoltaik und Wind etwa 3000 Tonnen Wasserstoff jährlich produzieren. Die bei der Elektrolyse entstehenden rund 35.000 Megawattstunden Prozesswärme sollen an die Stadtwerke Finsterwalde für deren Fernwärmenetz geliefert werden. Beide Unternehmen haben einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Im Vergleich zum Vormonat hat der Zubau von nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen damit wieder zugelegt. Beim Mieterstrom allerdings ist die Zahl der angemeldeten Anlagen weiter zurückgegangen.
Nun also doch: Es gibt eine Einigung im Europäischen Parlament. Die Abstimmung über die Novelle der Emissionshandelsrichtlinie ist wohl gesichert. Die Menge der Emissionen insgesamt, damit die wichtigste Zahl des Emissionshandels, soll zunächst 2024 bis 2026 jährlich um 4,4 Prozent sinken, danach bis 2029 um jährlich 4,5 Prozent und sodann um 4,6 Prozent pro Jahr. […]
In der Region Hannover sollen 226.000 Quadratmeter Dachflächen landeseigener Liegenschaften geprüft und bei Eignung für die Photovoltaik-Nutzung verpachtet werden. Enercity will die Anlagen errichten, betreiben und den erzeugten Solarstrom vermarkten.
Innerhalb von sieben Tagen müssen die Antragsteller ihre Unterlagen nun vervollständigen. 2022 stehen in Österreich insgesamt 240 Millionen Euro für den Bau von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern zur Verfügung.
Sonnen stellt die vernetzten Heimspeicher der Sonnen-Community in Deutschland zur Verfügung, Esforin vermarktet die nicht benötigten Energiemengen am Intraday-Markt der europäischen Strombörse EPEX Spot SE. Voraussetzung zur Teilnahme ist der Stromtarif Sonnenflat.
Die Analysten haben mögliche Effekte des vom Bundeskabinett beschlossenen Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetzes untersucht. Die Reduktion des Gasverbrauchs im Stromsektor würde demnach jedoch mit höheren CO2-Emissionen und Strompreisen einhergehen.
Mit der Recyclinganlage soll der Kreislauf von Altbatterien aus Elektro-Fahrzeugen hin zu Kathodenmaterialien für neue Batterien geschlossen werden. Das Unternehmen plant eine jährliche Verarbeitungskapazität von 15.000 Tonnen.