Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben in zwei Jahren 50.000 Smart Meter installiert. Bei „Pflichteinbaufällen“ zur Steuerung von Photovoltaik-Anlagen und anderen Komponenten sei dies der richtige Weg. Vorschläge für „Smart Meter Light“ lehnt Enpal ab: Nicht der Zählertyp verursache hohen Aufwand, sondern die komplizierten Abläufe.
Die beiden Unternehmen wollen durch ihre Kooperation die Kosten und damit die Amortisationszeit von Mieterstrom-Projekten verringern. Es geht um einen Bestand von derzeit rund 300.000 Wohnungen, die Ampeers Energy als geeignet identifiziert hat.
Der Montagesystemanbieter PMT Premium Mounting Technology hat eine ungewöhnliche Werbekampagne für sein Freiflächensystem PMT Titan gestartet. Das Unternehmen wirbt für „echte Freiflächenkultur“, kurz FFK, und spielt nicht nur sprachlich, sondern auch in den Bildmotiven der Kampagne mit der Nähe zwischen FFK und FKK. Wir haben Geschäftsführer Bodo Krebs gefragt, ob es bei einer solchen Kampagne im Vorhinein nicht auch Bedenken gibt, wie schwierig es ist, überhaupt Aufmerksamkeit für ein Photovoltaik-Montagesystem zu gewinnen und warum nicht nur die Kampagne für das PMT Titan unkonventionell ist, sondern auch das Produkt selbst.
Einer von dem Energieunternehmen in Auftrag gegebene Umfrage zufolge möchten mehr als Hälfte der Deutschen einen Smart Meter im Haushalt. Im vergangenen Herbst hatte eine Umfrage noch ergeben, dass 60 Prozent der Menschen gar nicht wissen, was ein Smart Meter ist.
Die Tochtergesellschaft Salzgitter Flachstahl will ein PPA vergeben, um sich mit Solarstrom beliefern zu lassen. Außerdem will das Unternehmen die Errichtung und den Betrieb eines Batteriegroßspeichers ausschreiben.
Next2Sun will im Sommer den Bau der Anlage in Gersheim beginnen. Über die Plattform Grüne Sachwerte sind Beteiligungen an dem Projekt ab 500 Euro möglich.
Für die beiden deutschen Standorte des Schweizer Photovoltaik-Unternehmens sind Partner der Kanzlei Flöther & Wissing zu vorläufigen Insolvenzverwaltern bestimmt worden. Derzeit prüfen sie die Lage.
BDEW und EY legen die Resultate einer Befragung von Stadtwerken und regionalen Energieversorgern vor. Die Energiewende und verwandte Themen bestimmen die tägliche Arbeit, ebenso aber auch der Fachkräftemangel und die allgegenwärtige Bürokratie.
Ein internationales Forschungsteam hat untersucht, zu welchen Kosten die Elektrolyse mit Strom aus Windkraft und Photovoltaik möglich wäre. Bisherige Annahmen, so das Ergebnis, liegen deutlich zu niedrig. Tatsächlich seien voraussichtlich nur sehr wenige Standorte wettbewerbsfähig und auch dies nur mit Abnahme- und Preisgarantien.
Betroffen sind die Solarzellenfertigung in Thalheim sowie der Standort für Photovoltaik-Technologieentwicklung und Maschinenbau in Hohenstein-Ernstthal mit insgesamt rund 620 Mitarbeitern.