Testverfahren: Ob ein Modul anfällig für potenzialinduzierte Degradation ist, erfährt man aus dem Datenblatt oder durch einen eigenen PID-Stresstest in der Klimakammer – so ist es jedenfalls in einer Norm festgehalten. Forscher und Forscherinnen am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung bestärken nun aber alte Zweifel an der Zuverlässigkeit des Standardtests, wenn es um hochbeanspruchte Module in 1.500-Volt-Kraftwerken geht. Ein Ausweg sind härtere Tests und eine bessere Materialauswahl.
E3/DC: Lastverschiebung bei hohem Strombedarf außerhalb der Sonnenzeiten Thomas Kuck ist Land- und Energiewirt in der Eifel. Im vergangenen Jahr baute er einen neuen Stall mit Liegeplätzen für seine 160 Kühe – und mit viel Platz für eine zweite Solarstromanlage, nachdem er 2009 schon eine Anlage zur Volleinspeisung ins Stromnetz installiert hatte. Doch nun nutzt […]
Sektorenkopplung: Die Simulation von Photovoltaikanlage, Batterie, Wärmepumpe, Heizstab und Elektroauto ist mit klassischen Planungstools oft zeitaufwendig. Die HTW Berlin und Fronius Deutschland haben daher ein Online-Tool entwickelt, mit dem Installateure und Privatpersonen die Solarisierung der häuslichen Energieversorgung einfach nachvollziehen und die Auslegung schnell vorplanen können, erklären die Autoren von der HTW.
Serie Elektromobilität-Installationen: Ob öffentlich oder privat, einphasig, oder dreiphasig – Normen schreiben einiges vor. Wir haben wieder Stefan Hirzinger, verantwortlich bei Webasto für Normung und Regulatorik, gefragt, worauf man unbedingt achten sollte.
Montage: Wie lassen sich auf der gleichen Fläche sowohl Pflanzen anbauen als auch viel Strom gewinnen? Das geht übereinander, nebeneinander, auf Gestellen und an Seilen. Experten probieren pfiffige Ideen aus, um für jede Pflanzensorte die beste Lösung zu finden.
Solarbrunnen: In Mosambik baut Enteria solarbetriebene Wassertürme. Finanziert werden sie über den Verkauf von Solarstrom an Gewerbekunden in Deutschland. Für unsere Jury ein „Spotlight“.
Innovationsausschreibungen: Großprojekte, bei denen Freiflächenanlagen mit Batteriesystemen kombiniert werden, sind in Deutschland noch rar gesät. Das wird sich in den nächsten 30 Monaten ändern, wie ein Beispiel aus Rheinland-Pfalz zeigt.
Dachanlagen: Viele Experten warnen vor einem Markteinbruch, da mit dem EEG 2021 neue Ausschreibungen für Dachanlagen ab 500 Kilowatt eingeführt werden sollen und die Volumina eher gering sind sowie mit der Untersagung des Eigenverbrauchs für die Betreiber einhergehen. Christoph Strasser, Geschäftsführer von Maxsolar, kann die Aufregung nicht ganz nachvollziehen.
Kauf und Aufwand: Mit der steigenden Nachfrage nach Ladeeinrichtungen für Elektroautos kommen Kunden mit neuen Fragen auf Installateure zu.
Sektorenkopplung: Es gibt sehr unterschiedliche Wallboxen und Funktionalitäten für das Laden von Elektroautos. Gute Lösungen für die Kombination mit Photovoltaikanlage und Stromspeicher können dabei recht teuer sein. Vieles ist allerdings auch mit einer günstigen Wallbox und Open-Source-Energiemanagement-Software als Eigenbaulösung möglich.