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Archiv

Dimm dich!

Paragraf 14a: Neue Wallboxen, Wärmepumpen, Klimaanlagen und Batteriespeicher über 4,2 Kilowatt Leistung müssen ab Januar verpflichtend durch den Netzbetreiber dimmbar sein. Wie diese Regelung umgesetzt wird und was Installateure und Kunden beachten müssen, haben wir mit der Bundesnetzagentur, einem Netzbetreiber und Herstellern diskutiert.

Eine Bühne für Start-ups

Innovationen: Sichtbarkeit bei Investoren und Kunden gewinnen und Kooperationen schmieden, die den Erfolg von Start-ups in der Zukunft garantieren – dafür braucht man eine Bühne, und die gibt es in der Start-up Area von The smarter E Europe. Hier haben Start-ups die Möglichkeit, ihr Unternehmen zahlreichen Energiefachleuten und Messebesuchern in einem Pitch vorzustellen. The smarter E Europe fördert den Beitrag, den Start-ups im Energiebereich leisten, durch einen exklusiven, geförderten Ausstellungsbereich und zahlreiche Marketingmöglichkeiten. In diesem Jahr werden rund 150 Start-ups in München erwartet. Auf dieser Doppelseite präsentieren wir eine kleine Vorauswahl.

Dynamisch durch den Tag

Tarifneuheiten: Dynamische Stromtarife sollen Verbrauchern die Möglichkeit geben, ihre Stromkosten zu senken und Lasten in Zeiten eines hohen erneuerbaren Angebots lenken. Die ersten Angebote gibt es bereits. Bis 2025 sind alle Energieversorger verpflichtet, solche Angebote zu machen. Wie funktionieren sie, für wen lohnen sie sich und nach welcher Technik kann man sich auf der The smarter E Europe in München umschauen?

Kundenakquise für Installationsbetriebe

Marketing: Immer, wenn die Dynamik im Markt nachlässt, legen Betriebe wieder mehr Wert auf Marketing. Auch für regionale und kleinere Betriebe gibt es etliche Möglichkeiten, ihre Methoden zu verbessern. Dabei können sie von den großen lernen.

Mieterstromwahnsinn – kommt die Erlösung?

Mieterstromkonzepte: Den selbst erzeugten Strom direkt vom Dach eines Mehrfamilienhauses an die Bewohner zu verteilen oder auch zu verkaufen – dafür gibt es aktuell viele Möglichkeiten. Sie haben eins gemeinsam: Sie sind sehr kompliziert in der Umsetzung. Mit der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung steht allerdings eine Besserung in Aussicht.

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, damit die Energiewende und der Strom günstig werden, ist es erforderlich, die Batteriespeicher-Kapazität in den nächsten Jahren stark auszubauen. Ihr Potenzial liegt darin, den Einsatz kostspieliger Kraftwerke zu reduzieren, die aktuell noch mit Gas betrieben werden und künftig auf Wasserstoff umgestellt werden sollen. Diese einfache Aussage tangiert viele unterschiedliche Themen, über […]

Strombasierte Wärmewende in großem Format

Akzeptanz: Drei Einheitsgemeinden in Sachsen-Anhalt erhalten ein regeneratives Energiesystem für die Wärme- und Stromversorgung mit günstigen Anschlussbedingungen. Im Mittelpunkt stehen über 50 lokale Wärmenetze mit Großwärmepumpen, die mit Strom aus Solar- und Windparks betrieben werden sollen. Für die Beteiligten ist es eine Win-Win-Situation.

Von der Kaffeekasse zur Wallbox-Sharing-App

Einfache Abrechnung: Es gibt bestimmt viele Menschen, die gerne ihre Nachbarn mit dem selbst produzierten Solarstrom das Auto laden lassen oder Vereine, die ihren Besuchern die Möglichkeit dazu geben wollen. Der Aufwand, den Strom abzurechnen, ist meist zu groß. Wie es gehen kann, zeigt das Beispiel auf einem Vereinsparklatz.

Bidirektionales Laden

Immer noch im Kommen: Bereits vor einem Jahr haben etliche Hersteller bidirektionale Wallboxen vorgestellt. Jetzt wird die Markteinführung konkreter, elf gelistete Geräte sind oder kommen bald auf den Markt, 41 sind nachrüstbar.

Im Kleinen wie im Großen

Komplexität: Mit künstlicher Intelligenz lassen sich Energiemanagementsysteme optimieren. Sie meistern dabei grundsätzliche Optimierungsprobleme, die herkömmliche Regelalgorithmen nicht bewältigen können, wie Ido Ginodi von Solaredge erklärt.