Anders als Renesola will der zweite chinesische Photovoltaik-Hersteller eine Klärung bei der EU-Kommission erreichen. ET Solar hat sich nach eigenen Angaben strikt an die Vorgaben der Vereinbarung gehalten.
Der Düsseldorfer Energiekonzern konnte aber die Kostensenkungsziele des Restrukturierungsprogramms „Eon 2.0“ bereits vorzeitig erreichen. Viel besser für Eon lief auch das Geschäft mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen. 2015 soll nun das Jahr des Übergangs sein, bevor sich Eon in zwei Teile spaltet.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hatte von der EU-Kommission die Ankündigung erhalten, dass er wegen Verstößen gegen die Mindestimportpreise und Importvolumen nach Europa vom Undertaking ausgeschlossen werden soll. Nun bestätigte Renesola, dass es nicht länger am Undertaking teilnehmen will. Damit müssen künftig Importzölle für Solarmodule von Renesola gezahlt werden.
Nun ist es auch wissenschaftlich bestätigt: Das Festhalten der Energiekonzerne an der alten fossil-atomaren Energiewirtschaft ist eine Hauptursache für deren Finanznöte. So das Ergebnis einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie. Gerade die Vorstände vier großen Atomkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW haben in Deutschland in den letzten Jahrzehnten durch ihr unbelehrbares Beharren auf ihren […]
Der Chemiekonzern will vorerst nicht weiter an der Entwicklung von organischen Photovoltaik-Zellen forschen. Als Grund wird der Preisverfall für Silizium-Solarmodule genannt.
Der japanische Photovoltaik-Hersteller sichert sich mit dem Kauf eine Projektpipeline für Photovoltaik-Kraftwerke mit 280 Megawatt Leistung in den USA. Das Entwicklungsteam von Gestamp Solar soll in die US-Tochtergesellschaft von Solar Frontier eingegliedert werden.
Der Umsatz des Essener Energiekonzerns ist weiter gesunken, dafür kann er aber wieder ein positives Nettoergebnis verkünden. Dennoch beklagt sich RWE-Chef Terium über die weiter sinkende Rentabilität seiner fossilen Kraftwerke.
„Power to the People“ war das Motto zu Beginn des zweiten Tages auf der Energy Storage 2015 in Düsseldorf. Experten stellten hier unterschiedliche Ansätze vor, um dezentrale Erzeuger und Speicher intelligent miteinander zu verbinden. Ziel ist nicht nur mehr Unabhängigkeit von den Energieversorgern zu erreichen, sondern auch die Stabilität des Gesamtsystems zu erhöhen und damit auch noch Geld zu verdienen.
Der japanische Elektronikkonzern restrukturiert sein Solargeschäft. Medienberichte über einen geplanten Verkauf des Photovoltaik-Geschäfts weist Sharp aber zurück.
Allein in den ersten zwei Monaten des Jahres ist der Überschuss damit um mehr als eine Milliarde Euro weiter angewachsen. Der Netzbetreiber 50 Hertz geht davon aus, dass auch im kommenden Jahr die EEG-Umlage stabil bleiben wird.