Flexible Metallisierungslinie für Print on Print

Teilen

Dek Solar stellt eine neue Produktionslinie zur Metallisierung von Solarzellen vor. Metallisierung ist der Prozess, bei dem die Kontaktfinger auf die Vorderseite der Zellen gedruckt werden. Die sogenannte Eclipse Plattform sei in bestehende Produktionslinien integrierbar. Sie ist nach Angaben der Firma modular aufgebaut und könne dadurch so eingerichtet werden, dass sie einen Durchsatz von 1.200, 2.400 und 3.600 Wafern pro Stunde haben kann. Damit sei die Maschine für Firmen gut geeignet, die einen Ausbau einplanen wollen. Für sie gibt es auch sogenannte Spacer-Module, die zunächst nur mit Transportbändern ausgestattet sind, aber sonst keine Funktion haben, später aber gegen echte Druckmodule ausgetauscht werden könnten, um die Kapazität hochzufahren. In Ausbaustufen von 2.400 Wafern pro Stunde und darüber hat das Gerät mehrere Druckköpfe, die bei Bedarf gleichzeitig und unabhängig voneinander arbeiten könnten. Dadurch sei es möglich, Ausfallzeiten zu vermeiden und die Produktionskosten zu reduzieren. Auch seien die Print-on-Print-Eigenschaften des Geräts mit Abweichungen von plus/minus 12,5 Mikrometern sehr gut.

Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: redaktion@pv-magazine.com.

Popular content

Zubau nach Segmenten bei Speicher in Deutschland, Quelle ist Battery Charts von RWTH Aachen
Weniger neue Batteriespeicher 2025 installiert, aber mit mehr Kapazität
06 Januar 2026 Mehr als 2,22 Millionen kleine, mittlere und große Batteriespeicher sind mittlerweile in Deutschland installiert. Im vergangenen Jahr kamen etwa 526.0...