Die beiden kommunalen Energieunternehmen Mainzer Stadtwerke AG und ESWE Versorgungs AG setzen gemeinsam mit dem Batteriespeicheranbieter Intilion zwei Projekte um: einen Batteriespeicher mit 67,7 Megawattstunden Kapazität und 22,7 Megawatt Leistung auf der Ingelheimer Aue in Mainz sowie ein System mit 33,8 Megawattstunden/11,3 Megawatt in Wiesbaden.
Für das Projekt in Mainz ist die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW), ein gemeinsames Tochterunternehmen von Mainzer Stadtwerken und ESWE, die Auftraggeberin. In Wiesbaden arbeitet Intilion im Auftrag der ESWE Bioenergie, die ein Biomasse-Heizkraftwerk betreibt.
Beide Batteriespeicher gehören zur „Scalecube“-Baureihe von Intilion und werden als modulare Systeme aus Batteriecontainern mit jeweils 5,6 Megawattstunden Kapazität realisiert. Insgesamt kommen 18 dieser Module zum Einsatz. Die Projekte wurden Intilion zufolge im Januar gestartet, die Inbetriebnahme in Wiesbaden ist für Februar 2027 und in Mainz für März 2027 geplant.
Intilion ist den Angaben zufolge als Systemintegrator verantwortlich für Planung und Realisierung bis zum Probebetrieb, abschließende Systemtests und Inbetriebnahme. Auch langfristig Service- und Monitoringleistungen sind Teil des Auftrags. Es sei ein 15-jähriges „Premium-Servicepaket“ mit einer Verfügbarkeitsgarantie von 97 Prozent vereinbart worden. Die beide Anlagen sollen im Energiehandel eingesetzt werden, können aber auch für Primär- und Sekundärregelleistung bereitstellen.
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