Engie will Strombedarf der deutschen Google-Standorte bis 2030 stundenscharf mit Wind- und Solarenergie decken

Teilen

Google hat sich zum Ziel gesetzt, seine deutschen Standorte bis 2030 ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen zu decken. Ziel ist es, stundenscharf ausreichend Strom aus neuen Onshore-Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen sowie Speichern bereitzustellen. Als Zwischenschritt sollen die Standorte im diesem Jahr zu 85 Prozent mit klimaneutralem Strom versorgt werden. Der US-Konzern will von 2026 bis 2029 rund 5,5 Milliarden Euro in KI-Infrastruktur und in Bürostandorte in Deutschland investieren.

Google hat bereits 2021 den französischen Energiekonzern Engie mit der Rolle des „Carbon-Free Energy Manager“ betraut. Die Unternehmen haben ihre Kooperation nun bis 2030 verlängert und erweitert. In diesem Zuge wird Engie neue Stromlieferverträge (PPA) abschließen und Batterie- sowie Pumpspeicher nutzen. Zudem wird Engie Strommengen aus den bestehenden langfristigen PPA von Google mit Drittanbietern in die Versorgung integrieren.

Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: redaktion@pv-magazine.com.

Popular content

Natrium-Ionen-Batteriespeicher, Datang, China Southern Power Grid
China legt „Kapazitätspreis“ für Stand-alone-Speicher fest
06 Februar 2026 Die neue Regelung aus Peking ermöglicht es, dass Stand-alone-Batteriespeicher feste Zahlungen für ihre Verfügbarkeit erhalten, nicht für die geliefert...