Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll die Förderung von Photovoltaik-Mieterstrommodellen kommen. Das Bundeswirtschaftsministerium hält weiter an seinem geplanten Zuschlag fest. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßte die Entscheidung in Berlin, verlangt allerdings weitere Nachbesserungen. Nach Ansicht der Grünen springt die Bundesregierung mal wieder zu kurz. Der BDEW wiederum fürchtet höhere Netzentgelte zu Lasten vieler Mieter.
Angesichts der angekündigten Direktförderung für Photovoltaik-Mieterstrom und sinkender Speicherpreise rechnet das Münchner Unternehmen mit einer steigenden Nachfrage für solche Projekte. Das in München umgesetzte Projekt entspricht den KfW-Standard Effizienzhaus Plus.
Nach der Übernahme durch Astronergy flossen mehr als fünf Millionen Euro in den Ausbau des Werkes. Insgesamt wurden seit der Eröffnung im Mai 2007 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 1500 Megawatt hergestellt.
Mit dem von Naumann entwickelten Gerät können einzelne, unverkapselte Solarzellen schnell ohne großen Arbeitsaufwand auf potenzial-induzierte Degradation getestet werden. Das Testverfahren liefert damit die Grundlage für eine erste standardisierte Testprozedur.
Im Juli soll der Großspeicher mit 1,6 Megawattstunden in Betrieb gehen. Das Hybridsystem von Hoppecke will RWE für die Erbringung von Primärregelenergie sowie für Peak Shaving auf Mittelspannungsebene nutzen.
Der Photovoltaik-Großhändler vertreibt künftig die Speichersysteme des chinesischen Anbieters. Mit seinen stationären Photovoltaik-Speichersystemen will BYD weltweit einen Marktanteil von 20 Prozent erreichen.
Nach einer Umfrage wollen zwei Drittel der Mieter vor Ort erzeugten Strom. Der Hamburger Ökostrom-Anbieter sieht daher dringend Handlungsbedarf. Am Mittwoch wird das Bundeskabinett voraussichtlich den Entwurf zur Förderung von Photovoltaik-Mieterstrommodellen auf den Weg bringen, der noch vor der Sommerpause beschlossen werden soll.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Ludwigshafen will vom guten Investitionsklima im Nachbarland profitieren. Neben dem Bau dreier Photovoltaik-Dachanlagen plant Pfalzsolar auch bereits einen 12-Megawatt-Solarpark.
Das Unternehmen aus Trier baut auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs in der Vulkaneifel eine 730-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage. Der Solarpark, der im nächsten Jahr auf 1,2 Megawatt vergrößert werden soll, fällt als bauliche Anlage in die EEG-Förderung.
Nach der Auswertung des Portals „Strom-Report“ lagen die Investitionen in neue Photovoltaik-Anlagen in Deutschland im vergangenen Jahr bei 1,58 Milliarden Euro. Ein Rückgang um 92 Prozent gegenüber 2010.