LG baut Modulproduktion in Südkorea aus

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Zur Deckung der gestiegenen Nachfrage wird LG Electronics die nächste Produktionslinie an seinem südkoreanischen Standort Gumi hochfahren. Bis zum Jahresende sei ein Ausbau der Modulfertigungskapazitäten auf 1,9 Gigawatt geplant, teilte der Konzern am Montag mit. Bis 2020 sei eine Erweiterung der Gesamtkapazitäten auf 3,6 Gigawatt vorgesehen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Produktionslinie wolle LG die angespannte Liefersituation entschärfen. Aufgrund der rasant gestiegenen Nachfrage nach den Neon-Solarmodulen und dem generellen Marktwachstum habe LG „nicht alle Bedarfe vollständig decken“ können, hieß es weiter.

„Die Tatsache, dass unsere Produktionslinien zurzeit vollends ausgelastet sind, ist ein aussagekräftiger Beleg für die hohe Qualität unserer PV-Module und die kundengerechte Gestaltung unseres Portfolios“, erläutert Michael Harre, Vice President der EU Solar Business Group bei LG Electronics Deutschland. Mit dem weiteren Ausbau wolle der Photovoltaik-Hersteller perspektivisch die steigende Nachfrage nach seinen Modulen „Neon R“ Und Neon 2“ auf allen Märkten weltweit lückenlos bedienen.

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