Qualitätsdiskussion heute

Die Solarindustrie hat in den vergangenen vier Jahren eine drastische Preissenkung für Solarmodule erlebt, verbunden mit einer fortlaufenden raschen Entwicklung bei Produktionsverfahren und eingesetzten Materialien. Diese rasche Entwicklung muss weitergehen. Denn damit Solarstrom die große Rolle im zukünftigen Energiesystem spielen kann, die viele Experten sehen, müssen die Kosten noch weiter sinken. Doch eine solch rasche Entwicklung unter immensem Kostendruck birgt vielfältige Risiken in der Sicherstellung der Qualität der Produkte. Das war in der Vergangenheit so und wird auch so bleiben.

Der Umgang mit dieser Herausforderung ist bisher nicht zufriedenstellend. Es gibt kaum eine klare, auf die verschiedenen Märkte bezogene Vereinbarung der Beteiligten über die zu erwartenden Lebenszeiten. In manchen Teilen des Marktes herrscht sogar eine Mentalität des „Gekauft wie gesehen“, die den eingegangenen Risiken nicht adäquat Rechnung trägt. Garantien verschiedener Art, vornehmlich Leistungsgarantien, decken auf dem Papier bis zu 30 Jahre ab. Aber das Gros der im Markt befindlichen Produkte erfährt binnen weniger Jahre so deutliche Veränderungen in Materialien und Herstellungsverfahren, dass die Balance zwischen Markterwartungen und Produkteigenschaften immer neu gefunden werden muss. Von 2006 bis Ende 2013 ist die jährlich installierte Solaranlagenleistung auf das 20-fache Volumen gestiegen. Die meisten eingesetzten Produkte haben bisher reale Einsatzdauern von unter vier Jahren. Da ist doch klar, dass langsam „Überraschungseffekte“ auftauchen.

Dabei ist gar nicht gesagt, dass eine Lebensdauer von 30 Jahren immer notwendig ist. Durch die Einspeisevergütungen, die 20 Jahre lang gezahlt werden, hatten die Investoren die Erwartung, dass auch die Module mindestens so lange halten. Jetzt diversifiziert sich der Markt, Einspeisevergütungen werden unwichtiger, und neue Märkte mit anderen klimatischen Bedingungen sind inzwischen größer als der Markt in Mitteleuropa. Dadurch ist inzwischen das Spektrum der Erwartungen an das, was die Produkte leisten müssen, sehr breit. Das gilt besonders für die Betriebsdauern.

Photovoltaikanlagen kommen heute in sehr unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz, zum Beispiel was das Klima betrifft. Das macht einen klaren und am besten auch schriftlich niedergelegten Abgleich der Marktpartner über die gegenseitigen Erwartungen erforderlich. Das klingt zwar selbstverständlich, ist in einem so dynamischen Marktumfeld jedoch nicht die Regel. Auch die Erwartungen der klassischen, eingeschwungenen (Energie-)Industrien sind von der Photovoltaik, deren wichtigste Komponente ein dem Moore’schen Gesetz unterliegendes Halbleiterprodukt ist, nicht oder nur sehr begrenzt erfüllbar.

Wie sehen Verantwortlichkeiten aus?

Für einen Betreiber ist die Verantwortlichkeit bei der normalerweise vereinbarten privatrechtlichen Haftung ziemlich klar: Der Installateur sieht seinen Händler oder den Hersteller in der Pflicht, der Händler den Hersteller. Das ist wie bei klassischen Elektroinstallationen oder in der Haustechnik. Dort funktioniert es gut. So wird der Hersteller eines Heizkessels in der Regel auch nach vielen Betriebsjahren noch für den Handel oder den Handwerker erreichbar sein, sollte es Reklamationen am Produkt geben oder Ersatzteile benötigt werden. Das Handwerk kann so wiederum dem Endverbraucher oder dem Betreiber von Anlagen ein guter Partner sein, der seinerseits mit guten Partnern im Rücken die in ihn und die Produkte gesetzten Erwartungen erfüllen kann.

Gerade Endverbraucher genießen in vielen Teilen der Welt besondere Schutzrechte – in Europa zum Beispiel durch eine gesetzlich geregelte zweijährige Gewährleistung auf Produkte. Im Baubereich gibt es je nach Rechtsrahmen durchaus auch für Unternehmen langjährige Gewährleistungsvorgaben, die aber ihrerseits wieder mit Vorgaben für Wartungsmaßnahmen verknüpft sein können. Zusätzlich zu diesen sehr unterschiedlichen Gewährleistungsrichtlinien geben die Unternehmen oftmals erweiterte Produktgarantien oder – wie im Falle der Solarmodule – oft auch sehr langfristige Leistungsgarantien, die dann von lokalen Partnern in den Markt gebracht werden.

In der Solarbranche funktioniert das System aber eher schlecht als recht. Unternehmen „kommen und gehen“, Hersteller steigen in kurzer Zeit zu großer Bekanntheit auf und setzen große Volumen um. Ebenso schnell fallen sie im Renommee oder ihrer Bedeutung wieder ab oder verschwinden ganz. Der gesamte Markt befindet sich in einer ständigen Veränderung. Dadurch ergeben sich stark von traditionellen Branchen differierende Verlässlichkeiten. Manche in der Branche gehen so weit zu sagen, es gäbe praktisch gar keine Verlässlichkeit und Verträge seien so viel wert wie Klopapier.

Besonders kritisch wird es, wenn ausländische Lieferanten in die Insolvenz gehen oder einfach nicht mehr erreichbar sind. Dann fallen Gewährleistung und Garantie dem lokalen Partner voll auf die Füße. Importeure werden dann zu den letzten greifbaren Unternehmen im Falle von Reklamationen.

In diesem sich schnell verändernden Markt ohne Verlässlichkeiten haben Handel und Handwerk oft gekauft, wo sie gerade Lust hatten beziehungsweise wo sie das billigste Angebot bekamen. Und Hersteller haben geliefert, wie sie gerade Lust hatten. Es fehlte also die Verlässlichkeit einer dauerhaften Kunden-Hersteller-Beziehung.

Gleichzeitig haben Investoren, Händler und Handwerk das Risiko schlechter Qualität oft unterschätzt, was zum Einsatz von fragwürdigen Produkten geführt hat. Auch wenn das überzeichnet klingt, so hat dieser Umgang zumindest immer wieder Teile der Branche der vergangenen Jahre geprägt. Eine unverantwortliche Produktauswahl von Investoren hat sorgfältig arbeitenden Herstellern das Leben schwer gemacht, verstärkt noch durch die falsche Wahrnehmung, dass Solarmodule ewig halten und man im Grunde nichts falsch machen könnte. Diese Wahrnehmung ist übrigens immer noch oft anzutreffen.

Die 20- bis 30-jährigen Garantien täuschen also eine Sicherheit nur vor. Wer aus den klassischen Strukturen im Bau- und Energiebereich kam, konnte sich die Dynamik in der Solarbranche und die darin steckenden Untiefen in den Lieferketten oft nicht vorstellen. An all diese Nahtstellen in der Wertschöpfungskette müssen sehr schnell klare Vereinbarungen treten, um Streitigkeiten zu minimieren.

Wo steht die Rechtsprechung?

In den Märkten mit einer großen Anzahl an Photovoltaikanlagen und einem schon seit vielen Jahren bestehenden Photovoltaikumfeld wächst die Anzahl der Gerichtsverfahren erwartungsgemäß stetig. Besonders Streitigkeiten aufgrund von nicht getroffenen Erwartungen oder offenkundigen Qualitätsmängeln haben dabei stark zugenommen. Das spiegeln die von Gutachtern geäußerten Fallzahlen wider. Damit wird die Befürchtung bestätigt, dass aufgrund zu vieler unerfahrener Marktpartner und der politisch regelmäßig inszenierten „Stichtagsmärkte“ (früher starke Absenkung der Einspeisevergütung zum 1. Januar) unnötig viele Fehler gemacht und auch problematische Produkte eingesetzt werden. Der Preisdruck tut dabei ein Übriges.

Nun haben die Gerichte mit der großen Dynamik ebenfalls stark zu kämpfen. An vielen Stellen fehlen Prüfnormen oder auch Marktregeln. Der Stand der Technik ist wenig oder nicht dokumentiert und innerhalb der Branche und unter Technikern teilweise umstritten. Daher wächst nur langsam eine eigene Rechtsauslegung heran. Die zum Beispiel in Deutschland bekannteste Entscheidung betraf die Klage deutscher Verbraucherschutzverbände gegen Modulhersteller wegen unseriöser Garantieversprechen (siehe Kapitel 3, Seite 42).

Schiedgerichtsbarkeit: Die in der Regel nichtöffentliche Schiedsgerichtsbarkeit stellt in der Zusammenarbeit zwischen Handwerk, Handel und Herstellern für viele Handwerksfirmen und Händler komplettes Neuland dar. Von Juristen wird dieser Bereich zunehmend wegen seiner Intransparenz und des fehlenden Beitrags zur Weiterentwicklung des Rechts kritisiert. Im Industrieumfeld ist die nichtöffentliche Schiedsgerichtsbarkeit jedoch unter anderem aufgrund kürzerer Verfahren und auch aus Geheimhaltungsgründen bereits seit Langem entwickelt. Im lokalen Handels- und Handwerksumfeld ist dieser Weg aber bisher wenig bekannt oder geübt.

Die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel kann sicher hilfreich sein, wenn sich Kunde und Lieferant um den Erdball herum nicht auf einen Gerichtsstand oder ein anwendbares Landesrecht einigen können. In der Beziehung zwischen sehr großen und kleinen Unternehmen dürfte das Schiedsgericht aufgrund seiner Komplexität und Kosten für kleinere Unternehmen die schlechtere Wahl darstellen im Vergleich zu einem Verfahren im Heimatland des Unternehmens. Schiedsgerichtsurteile haben für die Branche außerdem den Nachteil, dass sie wegen meist sehr scharf formulierten Geheimhaltungsvereinbarungen nicht zur Weiterentwicklung von Marktregeln oder als Vorlage für weitere Entscheidungen dienen können. Schnell sind diese Verfahren allerdings, und die Vertraulichkeit ist für viele Unternehmen ebenfalls ein großer Wert.

Stand der Normung: Durch den schnellen Fortschritt der Technik kommt die Normung in vielen Bereichen nicht hinterher. So müssen beispielsweise die Prüfung auf PID-Effekte und auch die Prüfung der EVA-Vernetzung derzeit ohne vollständige Normierung auskommen. Auch für die Prüfung von Solarmodulen aus bestehenden Anlagen gibt es bisher keine Norm. Die Normierung ist hier nur auf Werkprüfungen oder die Prüfung „fabrikneuer“ Module ausgerichtet. Das führt dazu, dass Prüfinstitute und Industrie in diesen Bereichen zum Teil mit unterschiedlichen Verfahren arbeiten. So kann sich zwar gegebenenfalls über die Jahre ein Standard entwickeln. Dieser wird dann aber unter Umständen nur von einem Teil der Marktteilnehmer akzeptiert, während andere ihn und die entsprechend durchgeführten Prüfungen ablehnen. Als Entscheidungsgrundlage für Gerichte können daher oft nur Gutachteraussagen oder in Gutachten-ähnlichen Verfahren ermittelte Marktgegebenheiten dienen.

Welche Themen bewegen die Marktpartner?

Der Umgang mit Qualität innerhalb der Branche wird von vielen Marktteilnehmern als mäßig oder schlecht bewertet. Die permanenten Schwierigkeiten aufgrund massiver Änderungen der politischen Rahmenbedingungen in vielen Ländern erschweren die Lage zusätzlich. Bei solchen Betrachtungen wird aber gerne vergessen, dass durchaus schon Lösungen vorhanden sind und ein besserer Umgang auch in den wildesten Boomzeiten zwischen etlichen Partnern selbstverständlich war und ist.

Was ist es nun, was die Marktpartner aneinander stört, und wie sehen sie sich selbst? Um die wichtigsten Qualitätsthemen identifizieren zu können, lohnt sich ein Blick auf Erwartungen und Realitätssinn der Beteiligten.

Sicht der Hersteller: Viele Hersteller sehen sich durch den Preisverfall für Solarmodule zu einem nahezu nicht zu bewältigenden Spagat gezwungen. Auf der einen Seite steht der Wille, im Markt zu bleiben und zu wachsen, auf der anderen Seite sinken die erzielbaren Preise für Endprodukte stetig bei steigenden Qualitätsanforderungen. Hinzu kommt, dass die Hersteller von Solarmodulen auf Zulieferketten angewiesen sind, die in den letzten Jahren selbst mehrfach an ihre Grenzen gerieten, unter anderem durch hohe Überkapazitäten und stark fallende Preise.

Vor allem in den Jahren des heftigen Wachstums seit 2004/2005 ging es im Markt für Solarsilizium mit sehr harten Bandagen zu. Zudem sorgten Lieferengpässe und die Preisentwicklung bei Folien für massiven Ärger und lösten eine permanente Suche nach Alternativen aus, die nicht immer zur gewünschten Qualität führten. Gerade bei neuen Materialien werden immer wieder Versprechungen gemacht, die nicht durch entsprechende Erfahrungen abgedeckt sind. Modulhersteller müssen diese Herausforderungen am Ende der Lieferkette meistern. Das Streben nach guter Qualität bei den Toplieferanten wird dabei leider oft durch fragwürdige Ware von meist kurzlebigen Lieferanten konterkariert. Trotzdem findet solche Ware auch weiterhin ihren Absatz.

Zusätzlich sollen die Hersteller für ihre Kunden immer öfter auch die Bank ersetzen und zum Beispiel Sicherheiten für Vorlieferanten bieten. Viele Hersteller beklagen denn auch weiterhin das sprunghafte Verhalten ihrer Abnehmer und deren schlechte Zahlungsmoral.

Sicht der Betreiber, Banken und Versicherungen: Betrachtet man das Verhältnis zwischen Investor und Hersteller beziehungsweise Händler genauer, wird klar, dass häufig auch Fehler beim Einkauf der Komponenten gemacht wurden. Das Verhalten vieler Solarinvestoren bei der Auswahl ihrer Komponenten zeigt, dass es ihnen völlig egal ist, was sie einkaufen. Denn auch Investoren im Multi-Millionen-Bereich entscheiden sich oft für Produkte, deren Qualität sie nicht hinterfragen oder prüfen.

Das sind harte Worte, sie treffen aber auch nur auf den Teil zu, der bewusst fahrlässige Entscheidungen trifft. Für viele Betreiber gilt hingegen, dass sie sehr wohl eine gute Qualität kaufen wollen, aber nicht in der Lage sind, diese von Angeboten mit schlechter Qualität zu unterscheiden. Daher sind sie voll auf das Urteil ihrer Installateure angewiesen, die selbst wiederum große Probleme bei der Unterscheidung zwischen guten und schlechten Komponenten haben oder im schlechten Falle selbst fahrlässig mit dieser Frage umgehen.

Oftmals wird die „Bankability“ zum Maß der Dinge erhoben. Dabei wird häufig auch die fehlende Finanzierungsbereitschaft von Banken für Produkte bemängelt. Aber der Betreiber beziehungsweise Eigentümer der Anlage sollte sich die Frage stellen, warum denn risikobewusste Banken manche Produkte ablehnen. Denn es ist ja sein Geld, seine Verantwortung und gegebenenfalls auch seine Pleite, wenn die Anlage nicht richtig funktioniert und ein Hersteller zweifelhafter Qualität am Ende nicht mehr erreichbar ist. An dieser Stelle muss die Frage beantwortet werden, welche Qualitätsmaßstäbe ein Betreiber denn überhaupt hat. In einem zweiten Schritt stellt sich dann die Frage, ob es sinnvollerweise ergänzende Anforderungen der Banken geben soll oder muss. Die Kriterien von Bankability sind von Bank zu Bank allerdings auch sehr unterschiedlich und deutlichen Änderungen im zeitlichen Verlauf unterworfen.

Sicht von Zertifizierern und (Prüf-)Instituten: Mit dem Wachstum des Marktes ist auch die Angebotsbreite der Prüfinstitute (mit und ohne Akkreditierung zum Ausstellen von IEC-Zertifikaten) in fast allen Regionen der Welt rasant angestiegen. Neben Instituten mit sehr langer Erfahrung in dem damals noch kleinen Photovoltaikmarkt gibt es auch viele neue Akteure am Markt. So sind auch bei den Prüflaboren massive Überkapazitäten entstanden. Für die Institute hat sich daher ein brutaler Wettbewerb entwickelt, vor allem im Bereich der noch immer lukrativen Zertifizierungen und deren Nachfolgepflichten. Trotz zum Teil moderner Prüfausstattung verfügen aber nicht alle Institute über das nötige vertiefte Fachwissen, zum Beispiel wenn es um die Betrachtung von Modulen in anderen Klimaregionen geht. In der Branche wird zudem gemunkelt, dass nicht alle Prüfinstitute vollkommen akkurat arbeiten. Die Vorwürfe sind zum Teil schwerwiegend, aber bisher sind keine Fälle offensichtlicher oder absichtlicher Fehlprüfungen dokumentiert worden. Dennoch werden durchaus Prüfergebnisse – und so auch der Wert entsprechender Zertifikate – von lange im Markt befindlichen Instituten angezweifelt.

Wichtig ist daher, Zertifizierungen zum Beispiel bei einer geänderten Bill of Materials (BOM) für diese neuen Materialien zu wiederholen. Zudem sollten Zertifizierer die Zertifikate bei Verstößen gegen das Zertifikat auch wieder entziehen. Eine Black List aller entzogenen Zertifikate würde außerdem helfen, Transparenz zu schaffen und schwarze Schafe zu entlarven.

Sicht von Handel und Handwerk: Händler sollten eigentlich ein großes Interesse daran haben, sowohl eine hohe Qualität einzukaufen als auch diese an ihre Kunden weiterzugeben. Nicht zuletzt, weil sie so Kosten für die Abwicklung von Gewährleistungsfällen einsparen und ihre Kunden nicht mit schlechten Produkten verprellen. Trotzdem ist es in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen, dass Händler schlechte Ware angeboten und ausgeliefert haben. Andere Händler haben versucht zu punkten, indem sie zum Beispiel durch gründliche Waren-Ein- und Ausgangsprüfungen das Qualitätsversprechen für ihre Kunden erweiterten. Leider sind auch von den Händlern mit höherem Qualitätsbewusstsein mittlerweile viele in die Insolvenz geraten.

Installateure sind die Letzten in der Wertschöpfungskette und gelangen dadurch immer wieder in die Situation, Module mit schlechter Qualität meist unwissentlich an den Endkunden weitergeben zu müssen. Es gab zwar auch immer Installateure, denen Qualität weder im Einkauf noch bei der Installation wichtig war und denen leider nicht zu helfen ist. Die anderen haben aber durchaus Möglichkeiten. So sollten Installateure besser genau nachfragen, wie es um die Qualität der Module bestellt ist, die sie verbauen. Kaufen sie größere Volumen ein, können sie gegebenenfalls auch eigene Schnelltests durchführen, um zum Beispiel die Qualität einer gelieferten Charge zu kontrollieren.