GCL-Poly stoppt Verkauf der Waferfertigung

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Die GCL-Poly Energy Holdings Ltd. hat seine Pläne, das Wafergeschäft an einen externen Investor zu verkaufen, wieder zurückgezogen. Der Verwaltungsrat habe entschieden, die Veräußerung der Waferproduktion nicht weiter voranzutreiben. Vielmehr wolle GCL-Poly seine Position als einer der führenden Polysilizium- und Waferhersteller der Welt weiter behaupten, teilte das Unternehmen nun mit. Nun würden Aufhebungsverträge mit den Bietern Jiangsu Golden Concord Energy Co. and Shanghai Miaochang Investment Management für das Wafergeschäft angestrebt.

Analysten hatten bereits bei der Ankündigung von GCL-Poly Ende November wenig Verständnis für die geplante Veräußerung des Wafergeschäfts gezeigt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg zitierte damals Pranab Kumar Sarmah von AM Capital Ltd.: „Wir sind überrascht von der Ankündigung, dass GCL-Poly in Betracht zieht, sich von seinem Kronjuwel-Waferbusiness zu trennen.“ Der Polysilizium-Hersteller steigere damit seine Risiken beträchtlich, gerade gegenüber den anderen führenden Produzenten. (Sandra Enkhardt)

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