Einsparungen jenseits des Gestells

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Um die Fragen zu beantworten, die Installateure und Hersteller derzeit umtreiben, fahren wir in dieser Ausgabe des pv magazine mehrgleisig. Unsere Marktübersicht zeigt, wo die Neuerungen liegen, und gibt einen Überblick über die erhältlichen Systeme (Kasten Seite 62 und Tabelle Seite 84). Die Besprechungen von sechs Montagesystemen gehen dagegen in die Tiefe und bewerten Systeme im Einzelnen (auf den Seiten 63 bis 83). Ein solch genauer Blick zeigt übrigens sehr gut, wo bei der Montage die Fallstricke liegen können, was Qualität bedeutet und welche Faktoren bei der Kosten-Nutzen-Abschätzung eine Rolle spielen.

Doch fragt man Hersteller gezielt nach Kostensenkungen im Bereich Montage, erfährt man noch einmal einen anderen Aspekt. So hört man bei einem führenden Systemhersteller zum Beispiel folgende Geschichte: Wenn ein Installateur bei einer kleinen Inventur durch das Lager geht und bemerkt, dass ihm Dachhaken oder andere Komponenten fehlen, kann er das Manko ohne lange Wege beheben. Mit seinem Smartphone ruft er die App des jeweiligen Herstellers auf und ist damit in dessen Webshop. Anschließend scannt er den Barcode auf dem Verpackungsaufkleber ein, gibt die Stückzahl an und schickt die Bestellung ab. Auch bei der Montage hilft das Smartphone. Wenn der Installateur nicht mehr weiterweiß, kann er sich rasch ein Montagevideo ansehen und erfährt dort, welchen Handgriff er als Nächstes machen muss.

Für die Hersteller von Montagesystemen sind solche Dienstleistungen Mittel und Wege, Kostenvorteile zu erreichen. Denn auch eingesparte Arbeitszeit bedeutet niedrigere Gesamtsystemkosten für den Kunden.

Das ist dringend nötig. Mit dem Verfall der Modulpreise steigt der Druck auf die Produzenten, die Kosten für die Gestelle zu reduzieren. Dabei ist ein Spagat zu bewältigen: Die Systeme sollten immer einfacher und günstiger werden, andererseits steigen die Anforderungen an Qualität und Sicherheit. Nach einigen Jahren dieser Entwicklung scheint außerdem der Spielraum bei Materialeinsparungen weitgehend erschöpft zu sein, wie eine Umfrage unter Herstellern von Montagesystemen für Schräg- und Flachdächer gezeigt hat. Dafür versuchen nun vor allem, in anderen Teilen der Wertschöpfungskette einzusparen, so zum Beispiel in der Logistik und im Marketing.

Außerdem ist zu bedenken, dass sowohl bei Schräg- als auch bei Flachdächern die Anlagen seit der Absenkung der Einspeisetarife im vergangenen Jahr bezogen auf die Leistung deutlich kleiner geworden sind. Das liegt daran, dass im Segment Schrägdach die Nachfrage aus der Landwirtschaft nach typischerweise größeren Anlagen gesunken ist. Dafür haben Besitzer von Einfamilienhäusern nun wieder mehr Interesse, die typischerweise kleinere Anlagen brauchen. Bei Gewerbe- und Industriegebäuden verzeichnen zwar einige Hersteller bei Metalldächern ein größeres Interesse. Für alle Dachtypen gilt aber, dass die Anlagen jetzt für den Eigenverbrauch des Solarstroms optimiert werden sollen. Und die Eigenverbrauchsquote ist umso höher, je kleiner die Anlagenleistung. Wenn Anlagen in Ost-West-Richtung aufgebaut werden statt in Südrichtung, steigt die Eigenverbrauchsquote typischerweise ebenfalls.

Ausrichtung nach Ost-West

Wegen dieser Entwicklung sind Systeme für Ost-West-Anlagen auf Flachdächern derzeit die wohl sichtbarste Produktneuheit. Schletter, Tritec, MP-Tec, Lorenz Montagesysteme, Baywa r.e. und SE-Consulting sind nur einige der Hersteller, die solche Systeme bereits anbieten. Andere arbeiten noch daran, so zum Beispiel Renusol. Das Kölner Unternehmen hat bisher allerdings nur eine Studie erstellt und so herausgefunden, dass sich das System Console für die Ost-West-Ausrichtung eigne. Auch in unserer Reihe „Besprechungen Montagsysteme“ (Seite 63) sind zwei von vier Flachdachsystemen solche für Ost-West-Aufständerung. Die anderen beiden sind für die Südausrichtung, aber auch als Ost-West-Variante erhältlich.

Ein weiterer Trend, der schon seit rund vier Jahren anhält, sind ballastoptimierte Systeme für Flachdächer. Viele der Gebäude, die heute mit Solarstromanlagen bebaut werden sollen, sind schon Jahrzehnte alt, ihre Dächer vertragen keine allzu hohen zusätzlichen Lasten, so dass sich solche Systeme anbieten. Tritec, Altec Solartechnik und MP-Tec werben zum Beispiel damit und verbinden das mit der Ost-West-Ausrichtung. Nahezu alle diesjährigen Neuerungen in der Flachdachübersicht laufen unter dem Stichwort „ballastarm“.

Bauaufsichtliche Zulassung

Einsparungen dürften auf keinen Fall zu Lasten der Sicherheit gehen, sind sich die befragten Hersteller einig. Dabei sind die Anforderungen ständig in Entwicklung. In Kürze wird eine Überarbeitung der VDI 6012 Blatt 1.4, Befestigung von Solarmodulen und Solarkollektoren auf Gebäuden, in Überarbeitung erscheinen, die zum Beispiel noch detaillierter auf die Einhaltung der Randabstände hinweist, die bei Verschraubungen in Pfetten und Sparren eingehalten werden müssen (Seite 88). Allerdings sind nach Ansicht vieler Experten die Anforderungen an die Sicherheit im Grunde genommen nicht grundsätzlich gestiegen. Denn Forderungen wie die nach einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für nicht geregelte Bauteile gab es schon immer, bloß werden sie erst seit etwa drei Jahren stärker eingefordert (siehe pv magazine September 2013, „Warten auf den Stempel“). Für Hersteller, die sich erst seit Kurzem darum kümmern, sind die Anforderungen deshalb erst jetzt mit höheren Kosten verbunden.

Dass es mit der Zulassung noch hakt, zeigt auch unsere Umfrage zur Marktübersicht. Dort geben bei den Schrägdachsystemen sechs Hersteller an, die Zulassung sei für ihr System nicht nötig oder liege bereits vor. Acht geben an, sie sei in Arbeit. Der Rest gibt gar nichts an. Bei den Flachdachsystemen melden nur zwei Hersteller, die Zulassung für einen Teil der Systeme erhalten zu haben, zwei sagen, die Zulassung sei bei ihren Systemen nicht nötig. Bei der Mehrzahl der Hersteller ist sie in Bearbeitung. Allerdings kann es Investoren durchaus ausreichen, wenn ein Hersteller keine Zulassung, sondern nur den Antrag vorlegt. Es ist bekannt, dass ein Hersteller oft nichts dafür kann, wenn sein Antrag noch nicht bearbeitet ist.

Auch bei Systemen für kleine Anlagen gibt es einen Trend: kürzere Profillängen. So verwendet beispielsweise Tritec bei seinem Tri-Flat-Südsystem neuerdings Profillängen unter 1,20 Meter. Auch Lorenz ist bei seinem System „Lorenz solo vario“ zu Kurzlängen übergangen. Durch einen „neuartigen, sehr tragfähigen“ Teleskopverbinder sei es möglich, Profile mit ein bis zwei Meter Länge anzubieten, sagt der technische Leiter Stephan Lux.

Gleichteile statt Teilevielfalt

Darüber hinaus werden einzelne Komponenten nun so konstruiert, dass sie vielfältiger eingesetzt werden können. So kommen zum Beispiel mehr Dachhaken auf den Markt, die für verschiedene Dachbeschaffenheiten verwendet werden können. Ein Beispiel ist der „Dachhaken flex“ für Ziegeldächer von Baywa r.e. Solarsysteme. „Flex steht für Flexibilität“, sagt Baywa-Experte Alexander Schütt. Der Dachhaken könne auf Ziegel- und Betonsteindächern montiert werden, ebenso wie auf Biberschwanzeindeckungen. SE-Consulting hat einen „nicht schwingenden Universal-Sicherheitsdachhaken“ entwickelt, der nach Herstellerangaben für alle Ziegeltypen verwendet werden kann und Ziegelbruch vermeiden soll. Der Dachhaken von Varista, der Teil des besprochenen Montagesystems ist, verformt sich unter Überlast so, dass der Ziegel nicht gleich bricht (Seite 64).

Tritec setzt auf einen Winkel, der an mehreren Stellen im System verbaut werden kann. So kann der TS-F-Winkel bei dem System Tri-Stand Aero an drei unterschiedlichen Stellen verbaut werden. Bei dem Ost-West-System können die Winkel an zwei Stellen montiert werden. „Zusätzlich werden die Winkel gesteckt, deshalb können über 60 Prozent Schrauben eingespart und die Montagezeit verringert werden“, sagt Bernd Hertter, Produktmanager Montagesysteme bei Tritec.

Auch Trageschienen sollen vielfältiger einsetzbar sein. Die neue Aluminiumschiene K2 Multi Rail von K2 Systems beispielsweise kann auf Dachverschalungen, Trapezblech und Blechdächern montiert werden.

Vorteile für beide Seiten

Für die Hersteller hat diese Wende hin zur Vereinheitlichung den Vorteil, dass sie rationeller fertigen können. Ihre Kunden wiederum sparen so Transport- und Lagerkosten ein. Denn kürzere Profile können besser im Container gestapelt oder in kleineren Fahrzeugen transportiert werden. Im Lager nehmen sie weniger Platz in Beschlag. Zudem sollen sie die Montage erleichtern. Kurze Profile lassen sich auf dem Dach leichter handhaben.

Zu einer einfacheren Montage tragen auch teleskopierbare Profile bei, wie Tritec sie neuerdings anbietet. Damit brauchen die Profile auf dem Dach nicht zugeschnitten zu werden. Lorenz Montagesysteme hat, um Sägearbeiten unnötig zu machen, einen Teleskopverbinder entwickelt.

Clemens Sodeik von SE-Consulting plädiert dagegen dafür, weltweit verfügbare, genormte und kostengünstige Industrieprofile zu verwenden, zum Beispiel Standard-Vierkantrohr oder Rundrohr. „Je nach klimatischen Anforderungen in verzinktem Stahl oder geeigneten Edelstahlsorten“, fügt er hinzu. Das energetisch aufwendig hergestellte Aluminium könne im Solarbereich ersetzt werden. Diesen Trend gibt es bereits bei Freilandanlagen. Allerdings sind Stahlsysteme zwar günstiger, dafür aber auch schwerer und deshalb teurer im Transport und weniger handlich bei der Montage.

Logistik im Visier

Da es bei den Materialkosten immer weniger Einsparpotenzial gibt, versuchen die Hersteller, in der Logistikkette einzusparen. „Das beginnt schon in der Lagerhaltung“, sagt Stefan Ast, Marketingleiter bei Renusol. Das Unternehmen habe sämtliche Prozesse überprüft und optimiert. So werden „Schnelldreher oder Renner“, also Artikel mit einer hohen Abverkaufsgeschwindigkeit, im Zentrum des Lagers positioniert. „Das verkürzt die Transportwege und bedarf somit weniger Ressourcen in Maschinen und Personal.“ Renusol habe außerdem die Verpackungsgrößen optimiert und ebenso die Bestückung der Paletten. „Die Teile, die der Installateur zuerst benötigt, liegen obenauf, die danach benötigten Teile liegen jeweils darunter.“ Ein beträchtliches Einsparpotenzial hat Renusol auch im Marketing entdeckt, vor allem bei den Installationsanleitungen. Die sind seit Kurzem nonverbal, die Anleitung erfolgt allein anhand von Zeichnungen. Vorher wurden sämtliche Schritte noch ausführlich erläutert. Dadurch mussten die Anleitungen nicht nur ständig aktualisiert, sondern auch für den Export in diverse Sprachen übersetzt werden. 75 Prozent der Marketingkosten habe Renusol in den vergangenen drei Jahren durch Optimierung der Unterlagen und der Prozesse sowie die Beauftragung von „zuverlässigen, professionellen“ Dienstleistern einsparen können, resümiert Stefan Ast zufrieden.

Schletter hat sein Bestellwesen vereinfacht. Dazu gehört die Einführung eines Webshops. Installateure können entweder über die Internetoberfläche auf dem PC oder die App auf dem Smartphone einkaufen, Dokumentationen einsehen oder animierte Anwendungsfilme anschauen.

Kampfpreise im Flachdachmarkt

Beim führenden Hersteller von PV-Montagesystemen beobachtet der stellvertretende Schletter-Geschäftsführer Hans Urban die Marktentwicklung seit Jahren genau. Bei Schrägdächern, insbesondere Ziegeldächern, sei die Bausituation und vor allem die Schneelast maßgeblich, sagt er. Dies vorausgesetzt, seien 100 €/kW vor drei Jahren ein gängiger Preis für ein Gestell gewesen. „Daran hat sich wenig geändert.“ Eine einfachere Montage spare allerdings Systemkosten ein.

Auf Trapezdächern gibt es laut Urban inzwischen aber teilweise einfachere Systeme mit den halben Kosten. Früher hätten die bei 80 bis 100 €/kW gelegen. „Bei sehr großen Dächern gibt es auch schon mal ein Gestell unter 40 €/kW.“ Bei Flachdachanlagen sei es ähnlich, wobei der Preis auch hier stark von derBausituation abhänge. Früher habe ein Flachdachgestell etwa 150 €/kW oder mehr gekostet, so Urban. Mit dem AluGrid von Schletter könne es heute „um die 100 €/kW oder weniger“ kosten. Eine prozentuale Angabe, um wie viel die Gestellpreise reduziert wurden, sei nicht möglich, da es zu sehr von der Bausituation abhänge. In jedem Fall sei der prozentuale Anteil der Gestellkosten an einer Anlage heute sehr viel höher als früher.

Stefan Ast von Rensul nähert sich der Kostenfrage anders an. Vor fünf Jahren habe der Kostenanteil des Gestells am Gesamtsystem noch bei etwa 25 bis 30 Prozent gelegen, sagt er. Zurzeit liege er bei circa 40 bis 45 Prozent, was vor allem auf den massiven Preisverfall bei den Modulen zurückzuführen sei. Ableiten lasse sich aus dieser Entwicklung aber, dass die Gestellhersteller noch weiteres Optimierungspotenzial suchen würden, so Ast. Besonders hart sei der Flachdachmarkt umkämpft, hier gebe es teilweise „Kampfpreise“ von Herstellern.

Wenn die Hersteller aber kaum noch mit günstigeren Preisen bei gleichbleibend hoher Qualität locken können, müssen sie andere Mehrwerte schaffen. Neben einer schnelleren Montage durch die Reduzierung der Bauteile und die Anlieferung von vorkonfektionierter Ware, ebenfalls bei einem erheblichen Prozentsatz der neuen Systeme in der Marktübersicht, gehören dazu auch die Planungsprogramme. Sie werden laufend weiterentwickelt. Ein paar Beispiele: Bei Lorenz können Installateure mit der Software nun auch Ost-West-Anlagen planen, bei Creotecc Anlagen auf Wellfaserzementdächern. Schütt von Baywa sagt, dass Kunden mit ihrer Software eine individuelle Planung innerhalb weniger Minuten durchführen könnten.

Kits sind umstritten

Eine andere Möglichkeit, Zeit und Kosten zu sparen, könnten Montagekits sein. Über den Sinn und das Potenzial solcher Komplettpakete gehen die Meinungen auseinander. Klaus Leyendecker von Lorenz Montagesysteme sieht darin Geschäftschancen. Er bietet das System Lorenz solo vario jetzt auch als „solo kit“ an. „Die Nachfrage steigt ständig, denn der Bereich Einfamilienhäuser hat momentan das größte Wachstumspotenzial“, begründet der Firmenchef die Entscheidung. „Vor allem für den Breitenvertrieb bieten sich hier in Zukunft ganz neue Möglichkeiten.“ Schletter hat bereits Erfahrungen mit Komplettpaketen gesammelt. Deswegen teilt Urban den Optimismus von Leyendecker nicht. Zwar biete Schletter solche Systeme auf Kundenwunsch an. „Aber der Erfolg von Kitsystemen hat sich leider bisher nie richtig eingestellt.“ Jeder habe eine gewisse Quadratmeterzahl und wolle den Platz optimal ausnutzen, sagt Urban.

Alexander Schütt von Baywa r.e. betrachtet solche Pakete ebenfalls skeptisch. „Jedes Dach ist anders. Dachneigungen, Schneelast- und Windzonen, Gebäudehöhe und Sparrenabstände und vieles mehr beeinflussen die Statik des Montagesystems so stark, dass eine Vereinheitlichung entweder auf Kosten einer ausreichenden Statik und damit auf Kosten der Sicherheit geht oder dass das Montagesystem überdimensioniert und damit teurer werden muss.“ Baywa biete deshalb keine Kits an.

Das Allheilmittel für die Kostenreduktion scheinen Systemkits also nicht zu sein. Die Hersteller werden weiter nach Optimierungspotenzial entlang der Wertschöpfungskette suchen müssen.

pv magazine Marktübersicht Flachdach- und Schrägdachsysteme

Wir haben für diese Ausgabe die Marktübersichten Flachdach- und Schrägdachsysteme aktualisiert und dafür alle bisher beteiligten und uns bekannten neuen Anbieter angeschrieben. 33 Hersteller haben daraufhin ihre Daten von gut 160 Systemen aktualisiert und kontrolliert.

Folgende Größen wurden unter anderem abgefragt:

  • Systembeschreibung
  • Dachtypen, Neigungswinkel, Modultypen und -größen, für die ein System geeignet ist
  • Eigengewicht
  • Befestigungsmethode
  • Materialien von Unterkonstruktion, Schrauben und Modulbefestigung
  • Belastbarkeit (Windlastzone und Gebäudehöhe, Schneelastzone und Geländehöhe)
  • Leit- bzw. blitzstromtragende Verbindungen
  • Montagezeit und Anzahl der benötigten Werkzeuge
  • Auslegungssoftware und die Erhältlichkeit von dokumentierten statischen Berechnungen
  • Zertifikate für Komponenten, Dachhaken, Software und bauaufsichtliche Zulassung
  • Produktgarantie, installierte Leistung, Lieferzeit

Herstellungsland und Zielmarkt Alle Detaildaten zu den insgesamt mehr als 400 Systemen finden Sie in unserer Datenbank im Internet:http://www.pv-magazine.de/marktubersichten/ Besuchen Sie uns im Internet für die vollständigen Detailinformationen.

Auf den Seiten 84 bis 87 finden Sie einen übersichtlichen Auszug über die von den einzelnen Herstellern angebotenen Systeme und Neuerungen. Bezüglich der Belastungsangaben haben wir die Daten der belastungsstärksten Systeme eines Herstellers genommen, bezüglich der angebotenen Neigungswinkel und des Eigengewichts die Minimal- und Maximalwerte. An der Antwort in der Spalte „Daten kontrolliert“ können Sie abschätzen, wie aktuell die Einträge sind. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Das Wichtigste in Kürze

Die Marktübersichten Flachdach- und Schrägdachsysteme enthalten 400 Produkte, davon sind 160 dieses Jahr aktualisiert worden.

Hersteller haben 23 neue Flachdachsysteme und 19 neue Schrägdachsysteme eingetragen.

Nach wie vor haben ballastarme Systeme bei Neuerungen der Anzahl nach die Nase vorne. Viele Neuerungen betreffen Ost-West-Systeme.

Bezüglich der bauaufsichtlichen Zulassung ist die Situation wie gehabt: Viele Hersteller warten auf die Prüfung ihres Antrags.

Besserer Service kann Installateuren helfen, Zeit zu sparen.

Einige Hersteller sparen bei Logistik und Marketing.