Kandidatencheck: Wer ist für die Energiewende?

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Auf der Webseitewww.erneuerbare-jetzt.de können Politiker zu folgenden drei Thesen in einer Art Ampelsystem Stellung beziehen: 1. Erneuerbare zum Kern der Energieversorgung machen! 2. Ausbau zügig fortsetzen! 3. Investitionssicherheit erhalten! Bisher haben rund 250 Direktkandidaten am Check teilgenommen. Der größte Teil der Kandidaten ist dafür, die Energiewende in der nächsten Legislaturperiode konsequent voranzubringen.

Wähler können über ein E-Card-System zudem direkt Kontakt zu ihren Kandidaten aufnehmen und sich mit ihnen zum Thema Energiewende austauschen. Direktkandidaten, die sich noch nicht am Kandidatencheck beteiligt haben, können auch von ihren Wählern per E-Card dazu aufgefordert werden. Bei der mitverantwortlichen Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) geht man davon aus, dass die Zahl der Politiker, die sich am Check beteiligen, bis zur Bundestagswahl noch deutlich wachsen wird.

„Wir erwarten, dass die Befürworter der Energiewende überdurchschnittlich häufig gewählt werden. Weil mehr als 90 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Energiewende befürworten, wollen sie auch Abgeordnete, die sich für dieses Gemeinschaftswerk engagieren“, sagt Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

Falk empfiehlt das Online-Tool als „wertvolles Angebot zur Meinungsbildung während des Wahlkampfs“. Die richtige Energiepolitik sei für knapp 30 Prozent der Wähler entscheidend bei der Stimmabgabe. Der Kandidatencheck biete einen transparenten und schnellen Überblick über die Verantwortungsbereitschaft der Kandidaten, sich für eine saubere und sichere Energieversorgung zu engagieren. „Wir bieten also eine praktische Entscheidungshilfe und machen das Profil der Bundestagskandidaten transparenter.“ (Mirco Sieg)

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