Schlechte Zeit für Großprojekte
Italien: Binnen weniger Tage sorgten zwei Beschlüsse für Aufsehen, die den Bau von Freiflächenanlagen betreffen. Mittlerweile zeichnet sich immerhin ab, dass Anlagen auf Ackerflächen wie geplant bis Ende März eine Vergütung erhalten.
Wer in Italien in Photovoltaik investiert, braucht starke Nerven. Dabei kommt die Ankündigung der italienischen Netzbehörde GSE eigentlich nicht überraschend. Am 20. Januar verkündet sie, es werde kein Register für Freiflächenprojekte und große Dachanlagen im zweiten Halbjahr 2012 geben. Kein Register heißt kein Geld. Die Mittel für die Förderung seien ausgeschöpft, so die offizielle Begründung. …
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