Vertragsabschluss zwischen Solar Millennium und Solarhybrid verzögert sich

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Die Solar Millennium AG wird den Verkauf seiner Photovoltaik-Projekte an Solarhybrid AG nicht mehr in diesem Jahr abwickeln können. Die Verhandlungen würden in diesem Jahr nicht mehr zum Abschluss kommen, teilte das Unternehmen mit. Allerdings sei bereits weitgehend Einvernehmen erzielt und wesentliche Verträge unterzeichnet worden. „Jedoch sind einzelne Bedingungen für die Wirksamkeit der Verträge bisher nicht eingetreten“, wie es bei Solar Millennium weiter hieß. So gebe es noch weiteren Abstimmungs- und Verhandlungsbedarf bei Solarhybrid in den USA. Dennoch strebten beide Unternehmen an, den Verkauf wie geplant umzusetzen.

Anfang Oktober hatten die Unternehmen die Transaktion angekündigt. Sie umfasst den Bau von Photovoltaik-Kraftwerken mit insgesamt 2,25 Gigawatt in Blythe. Die Vereinbarung sehe vor, dass Solar Millennium neben den gesamten US-Projektinvestitionen einen maßgeblichen Anteil am Gewinn bei Realisierung der Photovoltaik-Kraftwerke erhalte, hieß es bei der Ankündigung. Die Tochtergesellschaft Solarhybrid USA LLC soll demnach als Generalunternehmer die Entwicklung, den Komponenteneinkauf und den Bau der Photovoltaik-Kraftwerke in den USA übernehmen. Der Baustart für das erste US-Projekt im kalifornischen Blythe ist für 2013 geplant. (Sandra Enkhardt)

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