Gibt es eine Batterietechnologie, die eindeutig sicherer ist als eine andere? Worauf kommt es wirklich an?

Zum Nachsehen

Teilnehmer der Diskussion:

Thomas Timke , Senior Battery Expert Solarwatt Innovation
Matthias Baumann, Leiter des Batterielabors bei TÜV Rheinland

Moderation:

Michael Fuhs, Chefredakteur pv magazine

Inhalt des Webinars

Ein Teil der Speicherhersteller nutzt Batterien mit Lithium-Eisenphosphat. Schon seit Jahren gibt es die Behauptung, sie seien sicherer. Dem widersprechen wiederum die Hersteller, die andere Batterietechnologien nutzen. Das seien vor allem Marketingaussagen oder bezögen sich nur auf wenige Details außerhalb der Zelle. Dieser Auffassung ist auch Solarwatt. Das Unternehmen hat sich Sicherheit auf die Fahnen geschrieben. Als Initiativpartner des pv magazine Webinars wird der Senior Battery Expert bei Solarwatt Innovation und frühere KIT-Wissenschaftler Thomas Timke seine Sicht zur Diskussion stellen, nach der die Batteriesicherheit vom Gesamtsystem und nicht von einzelnen Produktdetails abhängt. „Dies spiegelt sich auch in den internationalen Sicherheitsnormen wider“, sagt Timke.

Wir erwarten eine sehr kontroverse Diskussion und sind gespannt auf den Verlauf! Fragen und Kommentare können sie bei der Anmeldung und während des Webinars per Chat stellen.

Wir werden unter anderem folgende Punkte ansprechen:

  • Was bedeutet es, wenn eine Batterie den sogenannten Nageltest besteht?
  • Was bedeutet die Aussage, ein Batteriespeicher ist sicher?
  • Wie unterscheiden sich bezüglich der Sicherheit unterschiedliche Lithium-Ionen-Batterietechnologien (zum Beispiel Lithium-Eisenphosphat oder Nickel-Mangan-Kobalt)? Was hat es mit „gebundenem Sauerstoff“ auf sich?
  • Nach welchen Szenarien können sich Havarien entwickeln und wie lassen sie sich vermeiden?
  • Was können welche Tests bezüglich der Sicherheit aussagen und wie lässt sich eine hohe Sicherheit gewährleisten? Welche Normen gibt es?
  • Worauf können und sollten Installateure und Verbraucher achten?