Das neue Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ ist erschienen. Auf 116 Seiten zeigt die Publikation, wie Solarthermie zur Wärmewende beiträgt – im Eigenheim, in Wärmenetzen und in der Industrie. Das Jahrbuch stellt aktuelle Technologien, Anwendungen und Markttrends vor und macht deutlich: Ohne Solarthermie wird eine nachhaltige Wärmeversorgung kaum gelingen.
Solarthermieanlagen haben sich in den vergangenen Jahren technologisch stark weiterentwickelt. Moderne Systeme arbeiten effizienter, lassen sich flexibler integrieren und eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten. So entlasten sie Wärmepumpen insbesondere in den Sommermonaten und übernimmt die Warmwasserbereitung effizient. In hybriden Energiesystemen trägt sie dazu bei, Stromnetze robuster zu machen und Lastspitzen zu reduzieren.
Auch neue Technologien wie photovoltaisch-thermische Hybridkollektoren gewinnen an Bedeutung. Sie erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme und erhöhen damit die Flächeneffizienz. Große Solarthermie-Freilandanlagen speisen erneuerbare Wärme in kommunale und ländliche Wärmenetze ein. In der Industrie können konzentrierende solarthermische Systeme fossile Energieträger ersetzen und Prozesswärme klimafreundlich bereitstellen.
Das Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ beleuchtet diese Entwicklungen anhand konkreter Beispiele und ordnet sie fachlich ein. Die Publikation bietet Orientierung in einem sich wandelnden Energiemarkt und richtet sich an Fachleute aus Planung, Handwerk, Energieversorgung, Industrie und Politik ebenso wie an interessierte Bauherren und Betreiber.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie unterschiedliche erneuerbare Technologien sinnvoll zusammenwirken können. Denn in einer nachhaltigen Energiewelt geht es nicht mehr allein darum, welche Technologien eingesetzt werden, sondern wie sie effizient kombiniert werden.
Das Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ ist als Printausgabe oder PDF erhältlich.
Print oder PDF: 14,94 €





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