Das neue Modul für private Photovoltaik-Dachanlagen hat einen Wirkungsgrad von 23,5 Prozent. N -Typ-Zellen, bifaziales Design und ein Temperaturkoeffizient von -0,26 Prozent sollen auch bei starker Hitze für hohe Erträge sorgen.
Der Modulwirkungsgrad liegt bei 23,2 Prozent. Der Photovoltaik-Hersteller gibt für das neue Modul eine Produktgarantie von 25 Jahren sowie eine lineare Leistungsgarantie von 30 Jahren.
Ab September soll das großformatige Glas-Glas-Modul mit einem Wirkungsgrad von 22,1 Prozent voraussichtlich ausgeliefert werden. Es ist für gewerbliche Dachanlagen und Photovoltaik-Freiflächenanlagen gedacht.
Die kompakten bifazialen Glas-Glas-Module sollen ab dem 3. Quartal ausgeliefert werden. Es gibt sie in zwei verschiedene Varianten mit einem Wirkungsgrad von 22,02 und 21,76 Prozent.
Der Verkauf der neuen E1-Serie auf dem europäischen Photovoltaik-Markt hat begonnen. Das 410-Watt-Modul steht ausschließlich für Anlagen ab 15 Kilowatt zur Verfügung.
Der Verkauf der neuen Serie hat im europäischen Photovoltaik-Markt begonnen. Der Wirkungsgrade der monokristallinen Solarmodule liegt bei 20,93 Prozent und die Abmaße unter zwei Quadratmetern, so dass es in Deutschland auch die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für den Einsatz in Dachanlagen nicht braucht.
Ab Juni wird das neue Solarmodul in Deutschland verfügbar sein. Der Photovoltaik-Hersteller gewährt eine Leistungsgarantie von mindestens 85,28 Prozent am Ende des 25. Jahres.
Der Wirkungsgrad des monokristallinen Solarmoduls liegt bei 20,6 Prozent. Es soll ab März auf den Photovoltaik-Märkten in Europa angeboten werden.
Nach Angaben des taiwanesischen Herstellers bestehen wegen der anhaltend hohen Nachfrage seit Jahresbeginn bereits Lieferengpässe. Besonders positiv ist die Photovoltaik-Entwicklung in den Niederlanden, Ungarn, Polen und Österreich.