Möglicherweise könnte so eine Anlage bereits 2028 voll einsatzbereit grünen Wasserstoff aus grünem Ammoniak produzieren. Besonders für die Schwerindustrie im Ruhrgebiet dürfte von dem Wasserstoff profitieren.
Ein nicht näher genannter niederländischer Tankstellenbetreiber, der ein Netzwerk aus Wasserstoff-Tankstellen aufbauen will, hat einen AEM-Elektrolyseur im Megawatt-Maßstab geordert.
Vaillant stellt dafür eigens entwickelte Brennwertgeräte zur Verfügung. Der örtliche Gasnetzbetreiber hat den Netzabschnitt bereits ertüchtigt. Haushalte die an dem Test teilnehmen wollen, haben sich auch bereits gefunden.
In Europa werden die meisten Patente für die Wasserstoff-Industrie angemeldet. Innerhalb Europas ist Deutschland am besten aufgestellt. München und das Ruhrgebiet zählen weltweit zu den aktivsten Regionen, wenn es um die Entwicklung von Wasserstofftechnologien geht.
Der Wasserstoff-basierte Ganzjahresspeicher „Picea“ erfreut sich in Zeiten der Energiekrise größter Beliebtheit. Mit frischem Kapital will das Unternehmen weiter wachsen.
Schon in sieben Jahren soll Wasserstoff von Norwegen nach Deutschland fließen. RWE hat mit dem norwegischen Konzern Equinor einen Abnahmevertrag für grünen und blauen Wasserstoff unterzeichnet.
Neue Forschungsergebnisse der Universität LUT zeigen die zentrale Rolle der Photovoltaik für Europas Wunsch, sein Null-Emissionsziel für 2050 zu erreichen. Die Ergebnisse beschreiben, wie die Photovoltaik durch die Nutzung in den Sektoren Wärme und Mobilität, zum charakteristischen Element des sich entwickelnden Energiesystems Europas wird.
Die Förderkulisse für nachhaltige Heizungssysteme wurde reformiert. Jetzt erhalten auch Wärmepumpen mit R290 Propan als Kältemittel einen Förderbonus.
Ein deutsch-kanadisches Forschungsprojekt untersucht, unter welchen Umständen Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyseure schneller altern. Die Ergebnisse sollen zu einer Optimierung der Betriebsstrategien führen.
Forscher der KU Leuven haben Module für Dachanlagen entwickelt, die sowohl Sonnenenergie als auch Wasser aus der Luft einfangen. Wie herkömmliche Photovoltaik-Module sind auch die Wasserstoffmodule miteinander verbunden, allerdings über Gasrohre statt Stromkabel. Die Forscher bereiten sich nun darauf vor, die Technologie über ein Spin-off in die Massenproduktion zu bringen.