Es ist ein Vertrag zwischen DEWA, der Expo 2020 Dubai und dem Münchner Konzern unterzeichnet worden. Darin vorgesehen ist der Bau einer integrierten Anlage zur Wasserstofferzeugung bei Nutzung von Solarstrom aus dem Solarpark „Rashid Al Maktoum“, der derzeit auf 800 Megawatt Leistung ausgebaut wird.
Im Dezember musste der deutsche Photovoltaik-Heimspeicheranbieter eine Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht München anmelden. Nach Recherchen von pv magazine ist Gründer und Gesellschafter Siemens daran nicht ganz unschuldig.
Ein Konsortium aus 17 Unternehmen und Instituten startet ein gemeinsames Forschungsprojekt für eine Großdfertigung von Litium-Ionen Batteriezellen in Deutschland. Der Bund fördert das auf 18 Monate angelegte Projekt mit 5,5 Millionen Euro.
Der deutsche Konzern kündigte jüngst die Zusammenarbeit mit SMA auf und zugleich an, wieder selbst Photovoltaik-Wechselrichter herstellen zu wollen. Nun stellte er sein neuestes Produkt in Indien vor.
Der deutsche Konzern plant, ein eigenes Wechselrichter-Portfolio und darauf aufbauend integrierte Mittelspannungs-Systeme anzubieten. Zudem erhielt Siemens neue Aufträge für die elektrotechnische Installation und Netzanbindung für zwei Photovoltaik-Kraftwerke in Pakistan und Brasilien.
Ein Joint Venture für Technologien und Services rund um Energiespeicher planen die Siemens AG und die AES Corporation. Das Unternehmen namens Fluence soll weltweit operieren.
Der französische Konzern ist erst kürzlich für die Entwicklung des Photovoltaik-Kraftwerks an Bord des Masdar-Konsortiums geholt worden. Sieben Institutionen gab nun eine Finanzierungszusage für die Realisierung der dritten Phase des Solarparks „Mohammed bin Rashid Al Maktoum“. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant.