Partner in dem Gemeinschaftsunternehmen ist der griechische Energieversorger PPC. Dieser hat sich ehrgeizige Dekarbonisierungsziele gesetzt, die er mit der Umstellung auf erneuerbare Energien erreichen will. Für RWE ist es der Eintritt in den griechischen Photovoltaik- und Windkraftmarkt.
Insgesamt plant der Energiekonzern auf Betriebsflächen des Tagebaus 31,5 Megawatt Photovoltaik und 10,1 Megawatt Batteriespeicher. Ziel ist eine Inbetriebnahme der beiden Projekte Anfang 2023.
Für die zwei Geschäftsbereiche sind jeweils neue operative Vorstände ernannt worden. Mit der Trennung sollen die spezifischen Anforderungen besser erfüllt werden können.
Das Fraunhofer ISE, RWE und die BTU Cottbus-Senftenberg wollen gemeinsam die technischen Voraussetzungen, Wirtschaftlichkeit, Akzeptanz und ökologische Auswirkungen schwimmender Photovoltaik-Anlagen untersuchen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsprojekt, für das unterschiedliche Systeme einem mehrjährigen Praxistest unterzogen werden sollen.
RWE Renewables und Grifols haben einen Stromabnahmevertrag (PPA) für ein Photovoltaik-Kraftwerk mit zehn Megawatt Leistung abgeschlossen. Die Laufzeit betrage zehn Jahre, teilte der Energiekonzern am Donnerstag mit. Der Solarpark, den RWE derzeit iim Südwesten Spaniens in Las Vaguadas entwickelt werde voraussichtlich im ersten Halbjahr 2022 in Betrieb gehen und dann jährlich rund 25 Gigawattstunden Strom […]
Der Energiekonzern will das Geld ausschließlich in Photovoltaik- und Windprojekte investieren und dieses Portfolio bis Ende 2022 auf 13 Gigawatt ausbauen. Dem DIW Berlin zufolge haben Firmenbonds inzwischen den Großteil des Marktes für grüne Anleihen erobert.
Perspektivisch wird der Braunkohletagebau zu einem See. Doch bis dahin will der Energiekonzern dort sein ersten kombiniertes Photovoltaik-Speicher-Projekt realisieren und betreiben.
Den Strom bezieht RWE aus einem noch zu bauenden Solarpark von Luxcara in Mecklenburg-Vorpommern. Der Versorger wird jährlich bis zu 170 Gigawattstunden an den Autobauer liefern.
Bis Ende des Jahres soll das Projekt in den Niederlanden fertiggestellt sein. Die schwimmende Photovoltaik-Anlage ergänzt eine Freiflächenanlage, die ebenfalls vor Ort von RWE gebaut wird.
Bei der Untersuchung geht es um die Frage, ob die in Deutschland geplanten Entschädigungszahlungen für die Betreiber von Braunkohlekraftwerken gegen die EU-Beihilfevorschriften verstoßen. Mit dem Geld sollen entgangene Gewinne und zusätzliche Tagebaufolgekosten ausgeglichen werden.