Die Anlage am Shell-Standort in Wessling bei Köln soll 2027 in Betrieb gehen. Shell will mit dem Wasserstoff Kraftstoffe und andere Energieträger klimafreundlicher machen. Zudem liefert Linde zwei 100-Megawatt-Elektrolyseure an RWE.
Mehr als die Hälfte des bereinigten EBITDA hat im Berichtszeitraum das Geschäft mit Photovoltaik und Wind geliefert. Aktuell testet der Energiekonzern verschiedene Konzepte für Agri-Photovoltaik und hat für zwei Solarparks in den USA mit zusammen 374 Megawatt langfristige Stromlieferverträge mit Meta vereinbart.
Neben der öffentlichen Tankanlage entsteht auch noch eine Abfüllstation. Die ersten Wasserstoffmengen wollen RWE und die Westfalen Gruppe über Ausschreibungen verkaufen.
Eine Anlayse von RWE und dem Fraunhofer ISE ergab, dass bei einer Ost-West-Ausrichtung der Solarmodule selbst unter den restriktiven gesetzlichen Vorgaben bis zu 2,5 Gigawatt an Floating-Photovoltaik-Anlagen auf künstlichen Gewässern in Deutschland installiert werden könnten. Bisher realisiert sind schwimmende Photovoltaik-Anlagen mit 21 Megawatt Gesamtleistung.
Der „Green Tender“ läuft noch bis Mitte August. Damit will sich RWE bis zu drei Terawattstunden Ökostrom für die Lieferjahre 2025 und 2026 sichern, um damit Unternehmenskunden zu versorgen.
Zwölf Kilometer weit draußen auf der Nordsee soll die Photovoltaik-Anlage Wind und Wellen standhalten. Gleich mehrere Forschungsinstitute begleiten das Projekt. Am Ende soll nicht nur die Stabilität des Offshore-Projekts unter Beweis gestellt werden, sondern es sollen auch Erfahrungen zu Installations- und Wartungsprozessen gesammelt werden.
Der deutsche Energiekonzern plant am Photovoltaik-Kraftwerk Limondale Solar Farm die Installation von Tesla Megapack-Batterien. In Deutschland hat RWE ein neues Projekt für ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Gang gebracht.
Der Konzern hat im letzten Jahr 11,4 Milliarden Euro in die Erneuerbaren investiert. Das Nettoergebnis stieg von 3,3 Milliarden Euro auf 4,5 Milliarden Euro. Für 2024 erwartet RWE etwas schlechtere Geschäfte.
Der Energieversorger plant die virtuelle Kopplung der Anlage am Kohlekraftwerk Eemshaven mit anderen RWE-Kraftwerken in den Niederlanden. Die Inbetriebnahme soll 2025 erfolgen.
Nach fünf Monaten hat RWE die Demonstrationsanlage mit 3,2 Megawatt Leistung im Rheinischen Revier in Betrieb genommen. Dabei sollen drei unterschiedliche Konzepte für Agri-Photovoltaik getestet werden.