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RWE

Eon hat Hoffnung auf Innogy-Übernahme noch nicht aufgegeben

Der Energiekonzern will unmittelbar nach dem Erwerb der RWE-Tochter den Aufsichtsrat um sechs Mitglieder erweitern, um die Integration von Innogy zu unterstützen. Die EU-Kommission kündigte unlängst eine intensivere Prüfung der Transaktion an, weil es Auswirkungen auf die Strom- und Gaspreise fürchtet.

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RWE darf Erneuerbaren-Geschäft von Eon und Innogy übernehmen

Die EU-Kommission hat RWE am Dienstag ihre Zustimmung zu der Transaktion erteilt, zugleich genehmigte das Bundeskartellamt den Kauf eines Minderheitsanteils an Eon. Beide Behörden haben demnach keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken.

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RWE kommt bei Übernahme des Erneuerbaren-Geschäfts von Eon und Innogy voran

Agenturmeldungen zufolge hat die EU-Kommission die Transaktion genehmigt. Der Konzern will das laufende Verfahren nicht kommentieren.

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Lichtblick verlangt von EU-Kommission Verbot der Innogy-Übernahme durch Eon

Mit der Übernahme des Vertriebs- und Netzgeschäfts von Innogy wird Eon auf zwei Dritteln der Fläche Deutschland zum größten Stromanbieter. Der Marktanteil liegt in diesen Regionen bei über siebzig Prozent. Das zeigt eine von Lichtblick in Auftrag gegebene Analyse der Beratungsgesellschaft LBD.

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Eon meldet Übernahme der RWE-Tochter Innogy bei EU-Kommission an

Erst kürzlich hat RWE den Kauf des Erneuerbaren-Geschäfts von Eon und Innogy in Brüssel angemeldet. Bis Mitte des Jahres hofft Eon, die Übernahme von Innogy vollziehen zu können.

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RWE meldet Erwerb des Erneuerbaren-Geschäfts von Eon und Innogy bei der EU-Kommission an

Damit ist der erste Schritt der Fusionskontrollverfahren getan, wie der Energiekonzern mitteilte. Die Transaktion soll bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

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RWE legt Basis für Erneuerbaren-Geschäft nach Eon-Deal

Nach Abschluss der Transaktionen zwischen den beiden Energiekonzernen soll das Erneuerbaren-Geschäft von RWE alle Technologien umfassen – also Windkraft, Photovoltaik und Speicher. Jährlich werden rund 1,5 Milliarden Euro für Investitionen bereitstehen, wodurch RWE zum global führenden Unternehmen im Erneuerbaren-Bereich aufsteigen will. Das Management-Team ist auch schon benannt, obwohl vor Ende des Jahres nicht mit dem Vollzug der Transaktion zu rechnen ist.

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Greenpeace Energy sieht große Unterstützung aus der Bevölkerung für Erneuerbaren-Projekt im Rheinischen Revier

Nach einer repräsentativen Umfrage könnten sich rund ein Drittel der Bundesbürger vorstellen, Geld in den Aufbau der großen Photovoltaik-Kraftwerke und Windparks zu investieren. Diese will Greenpeace Energy bauen, wenn RWE zur Abgabe der Braunkohlesparte bereit wäre, die dann sukzessive stillgelegt werden soll.

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Greenpeace Energy will RWE-Braunkohlesparte übernehmen und gigantisches Erneuerbaren-Projekt umsetzen

Der Hamburger Ökostromanbieter will die Kraftwerke und Tagebaue im Rheinischen Revier bis 2025 stilllegen. Im Gegenzug sollen auf den Flächen neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit etwa 8,2 Gigawatt Leistung für rund sieben Milliarden Euro entstehen, die ohne EEG-Förderung auskommen sollen. Ein zentraler Punkt in dem Projekt wird die Bürgerbeteiligung sein.

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Eon und RWE-Innogy sehen sich im Plan bei Neustrukturierung

Die Intergrationsplanung der Energiekonzerne kommt gut voran, wie sie sagen. Ein Medienbericht vom Wochenende wies darauf hin, dass sich die Gespräche von Eon und RWE mit dem Kartellamt über die geplante Transaktion hinziehen.