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negative Strompreise

Negativer Strompreis treibt Verlust der niederländischen Solarförderung

Negative Energiepreise für mehr als sechs Stunden am Stück bedeuten, dass die niederländische Regierung für erneuerbaren Anlagen im SDE+-Programms keine Vergütung mehr zahlt. Am 29. März war dies der Fall, wobei der fallende Strompreis durch die sinkende Stromnachfrage infolge der Eindämmungsmaßnahmen von Covid-19-Pandemie begründet liegt.

Überschuss auf dem EEG-Konto sinkt auf weniger als 2 Milliarden Euro

Ende März lag das Plus mehr als vier Milliarden Euro niedriger als noch vor Jahresfrist. Der Rückgang ist hauptsächlich durch die niedrigen Börsenstrompreise begründet.

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Enervis prognostiziert Häufung negativer Strompreise wegen Covid-19

Die Nachfrage nach Strom geht aktuell deutlich zurück, dafür produzieren Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf Hochtouren. Diese Kombination könnte in den kommenden Wochen vermehrt zu negativen Strompreisen führen und in der Folge zu Einnahmeausfällen für EEG-Anlagenbetreiber in der verpflichtenden Direktvermarktung, wie die Analysten von Enervis in einer Kurzstudie ermittelten.

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Überschuss auf EEG-Konto erhöht sich leicht im Februar

Das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber nähert sich damit wieder den 2,5 Milliarden Euro. An allen Wochenenden im Februar waren zudem lange Phasen mit negativen Börsenstrompreisen zu verzeichnen.

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EEG-Konto geht mit zwei Milliarden Euro im Plus ins Jahr 2020

Im Dezember stieg der Überschuss um knapp 300 Millionen Euro an. Im Verlauf des vergangenen Jahres nahm er um mehr als 2,5 Milliarden Euro ab.

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Bundesnetzagentur: Für Integration der Erneuerbaren muss konventioneller Erzeugungssockel abgeschmolzen werden

Die Bonner Behörde hat einen zweiten Bericht zur Mindesterzeugung in Deutschland vorgelegt. Dabei zeigt sich, dass viele Kraftwerke nur eingeschränkt auf den Börsenpreis reagieren und nur ein geringer Teil der konventionellen Erzeugungsleistung netztechnisch auch erforderlich ist.

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Überschuss auf EEG-Konto sinkt unter drei Milliarden Euro im August

Damit ist das Plus um weitere gut 500 Millionen Euro abgeschmolzen, allerdings weit weniger stark als noch im Juli. Einen Samstag im August gab es sechs aufeinanderfolgende Stunden mit negativen Strompreisen, auch weil Photovoltaik- und Windkraftanlagen zur gleichen Zeit viel Strom erzeugten.

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EEG-Konto: Überschuss schmilzt um knapp eine Milliarde Euro im Juli

Das Plus liegt weiterhin bei knapp 3,5 Milliarden Euro. Im Juli waren keine Stunden mit negativen Preisen an der Strombörse zu verzeichnen.

Überschuss auf EEG-Konto sinkt im April

Am Monatsende stand ein Minus von knapp 560 Millionen Euro unter dem Strich. Das Guthaben auf den EEG-Konto ist dennoch weiter gewaltig.

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Überschuss auf dem EEG-Konto kratzt an 6-Milliarden-Euro-Marke

Es fehlen genau noch 486.494,80 Euro damit die sechs Milliarden Euro erreicht sind. Im April sollte es soweit sein.

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