Eine weitere Photovoltaik-Anlage mit vier Megawatt Leistung ging nun in Betrieb und dient der Eigenversorgung. Ziel des Flughafens sind Netto-Null-Emissionen bis 2033.
Der Spotmarktpreis ging im vergangenen Monat auf 6,721 Cent pro Kilowattstunde nach oben. Zudem gab es viele Stunden mit negativen Strompreisen. Das EEG-Konto erholte sich dank eines kräftigen Bundeszuschusses im Mai.
Gegenüber dem Jahresbeginn hat sich der durchschnittliche Marktwert für den Verkauf des Stroms aus den Photovoltaik-Anlagen an der Strombörse damit in etwa halbiert. Gerade an den Aprilwochenenden kam es vermehrt zu längeren Phasen mit negativen Strompreisen.
Im Dezember gab es für die Vermarktung von Solarstrom an der Börse 6,592 Cent pro Kilowattstunde im Schnitt. Auch die Marktwerte für Windstrom und der Spotmarktpreis gaben deutlich nach.
Für Strom aus Photovoltaik-Anlagen gab es bei der Börsenvermarktung soviel Geld wie seit April nicht mehr. Der Marktwert Solar stieg dabei steiler an als die übrigen Werte.
Im Oktober ging sowohl der durchschnittliche Börsenstrompreis zurück. Auch die Marktwerte für Wind an Land und auf See gaben nach.
Für die Vermarktung von Solarstrom erhielten Photovoltaik-Betreiber im vergangenen Monat 7,447 Cent pro Kilowattstunde. Die Spotmarktpreis war erstmals sein April wieder zweistellig. Der Überschuss auf dem EEG-Konto schmolz weiter zusammen.
Die 5,173 Cent pro Kilowattstunde sind der niedrigste Wert seit mehr als zwei Jahren. Dabei erzeugten Photovoltaik-Anlagen und Windparks soviel Ökostrom wie noch nie im Juli, wie die Zahlen von Energy-Charts zeigen. Dies sorgte gleich an sieben Tagen für negative Börsenstrompreise.
Die Marktwerte für Solar und Wind haben sich etwas erhöht. Sie lagen im Juni aber wie der durchschnittliche Spotmarktpreis weiterhin im einstelligen Bereich.
Die Lage an den Strombörsen beruhigt sich weiter. Die Marktwerte für Photovoltaik und Windkraft gehen weiter zurück. Es gab im März auch wieder eine Phase mit negativen Strompreisen.