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IPCEI

Northvolt plant Batterie-Gigafabrik in Schleswig-Holstein

Ende 2025 sollen die ersten Lithium-Ionen-Batterien in Heide produziert werden. Die Fabrik soll eine Jahreskapazität von 60 Gigawattstunden haben und 3000 Arbeitsplätze schaffen. Die Bundesregierung will das Projekt über das IPCEI-Programm finanziell unterstützen.

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pv magazine Podcast: Eicke Weber, warum brauchen wir Solarzellen aus Europa, um das Klima zu retten?

Eicke Weber will es jetzt wirklich wissen. Solarzellen sollen endlich auch wieder in Europa gefertigt werden. Wegen der Versorgungssicherheit, wegen der Arbeitsplätze, wegen höherer Nachhaltigkeit. Jetzt sei mit neuer Photovoltaik-Technologie und IPCEI ein „Window of Opportunity“ offen. Im pv magazine Podcast erklärt er warum, was er in Nordrhein-Westfalen plant und was er nach seiner Pensionierung als Fraunhofer-ISE-Direktor so macht.

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Bund und Länder fördern 62 Wasserstoff-Großprojekte in Deutschland mit acht Milliarden Euro

Die staatliche Förderung findet über „Important Projects of Common European Interest“ im Bereich Wasserstoff statt und gilt als eine zentrale Maßnahme der nationalen Wasserstoffstrategie. Insgesamt sollen Investitionen in Höhe von 33 Milliarden Euro ausgelöst werden, davon über 20 Milliarden Euro von privaten Investoren

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Manz AG startet mit weniger Umsatz und höherem Gewinn in das Jahr 2021

Dem süddeutschen Maschinen- und Anlagenbauer zufolge zahlt sich sein Fokus auf Batteriefertigung und Elektromobilität aus. Im Bereich Photovoltaik werde sich jedoch der vollständige Abschluss der beiden CIGS-Aufträge voraussichtlich auf Ende 2021 verschieben.

„Clean Hydrogen Coastline“ will bis zu 1,3 Milliarden Euro in Wasserstoff-Wertschöpfungskette investieren

An dem europäischen Konsortium sind Arcelor Mittal Bremen, EWE, FAUN, Gasunie, swb und Tennet als Industriepartner beteiligt. Sie wollen die Wasserstofftechnologie im Markt integrieren und skalieren. Bis 2026 sollen bis zu 400 Megawatt Elektrolyse-Kapazitäten aufgebaut werden.

Neues Förderprogramm mit 180 Millionen Euro für Batteriezell-Forschung

Das Bundeswirtschaftsministerium legt eine neue Förderinitiative auf. Sie soll die IPCEI-Projekte in Punkte Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Batteriezellfertigung voranbringen.

Mit grünem Wasserstoff zu grünem Stahl

Mit einem 500-Megawatt-Wasserstoffprojekt in Duisburg-Walsum wollen Thyssenkrupp und Steag die Stahlproduktion vor Ort dekarbonisieren. Der Strom für den grünen Wasserstoff soll aus erneuerbaren Quellen stammen, unter anderem aus Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Elektrolyse-Hallen.

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Bundesregierung: Bisher keine Staatshilfen für Teslas Gigafactory in Grünheide

Aus einer Antwort auf Anfrage der Linken geht hervor, dass weder die Bundesregierung noch das Land Brandenburg oder die EU, den Bau der ersten Gigafactory des kalifornischen Elektroauto-Herstellers in Europa finanziell bezuschusst hat. Sie zeigt auch, dass im August 2019 das erste Gespräch zwischen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Tesla-Chef Elon Musk über mögliche Standorte für die Fabrik stattfanden.

Uniper und Hafenbetrieb Rotterdam planen Produktion von grünem Wasserstoff

Bis zum Sommer soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden. Ab 2025 soll mit einer Kapazität von 100 Megawatt ein Elektrolyseur gebaut werden, der auf dem Hafengelände grünen Wasserstoff produziert und schließlich auf 500 Megawatt Kapazität erweitert werden soll. Das Projekt hat bereits die Präqualifikation für das IPCEI-Programm der EU abgeschlossen.

Siemens Energy und Air Liquide streben ein europäisches Ökosystem für Elektrolyse und Wasserstofftechnologie an

Die beiden Unternehmen wollen bei der Entwicklung von Elektrolyseuren im industriellen Maßstab für die Produktion nachhaltig erzeugten Wasserstoffs kooperieren. Zudem wollen sie gemeinsam die Förderung von Großprojekten im Rahmen des Green Deals der EU beantragen und am IPCEI-Programm für Wasserstoff teilnehmen.

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