Ein Whitepaper von 8energies, Enspired und Goldbeck Solar untersucht die Wirtschaftlichkeit von Co-Location-Graustromspeichern an Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Durch geteilte Infrastrukturkosten und die zusätzliche Monetarisierung des Netzanschlusses lässt sich der interne Zinsfuß eines Projektes je nach Szenario um bis zu knapp 30 Prozent steigern.
Es reicht nicht mehr aus, allein zusätzliche Erzeugungskapazität zu errichten. Entscheidend ist, wie diese Erzeugung in das Gesamtsystem eingebunden wird – ob sie Lastspitzen verstärkt, Netze überfordert und negative Strompreise erzeugt oder ob sie sich systemdienlich in den Bedarf und die Netzrealität einfügt. Mit steigendem Anteil wetterabhängiger Erzeugung gewinnen Flexibilität und kurzfristige Steuerbarkeit zunehmend an […]
Ein 58 Megawatt-Solarkraftwerk ist die erste von drei Komponenten einer nach Angaben des Energiekonzerns in dieser Form erstmals umgesetzten Kombination. Ein Hybridspeicher mit Second-Use- und Natrium-Ionen-Batterien sowie zwei Windkraftanlagen sollen folgen.
Für das Projekt hatte das Unternehmen im Frühjahr 2022 einen Zuschlag in der Innovationsausschreibung der Bundesnetzagentur erhalten. Die Anlage steht im nordrhein-westfälischen Euskirchen.
EDF Trading und E2M haben einen zehnjährigen PPA mit dem Projektentwickler für die Vermarktung des Stroms und der Flexibilitäten aus dem Speicher geschlossen. Seit kurzem ist die Kombination aus einem 5,1 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk und 1,7 Megawatt Großspeicher in Sachsen am Netz.
Das von dem deutschen Start-up-Unternehmen konzipierte System soll einen Wirkungsgrad von 75 Prozent bei der Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme erreichen. Es kann entweder mit Solartrackern oder mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet werden, die beide den gleichen Platz auf der Vorder- und Rückseite der Anlagen einnehmen würden.
Sedibelo Platinum will eine 40-Megawatt-Windkraft-Solar-Hybridanlage und ein 35-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromversorgung seiner Betriebe an mehreren Standorten errichten. Die Anlagen werden im Besitz von Sturdee sein und von diesem betrieben werden und die Bergbauanlagen über Stromabnahmeverträge mit Strom versorgen. Ein Konsortium um Juwi wird die Projekte entwickeln.
Der gleichzeitige Bau beider Anlagen soll den Entwicklern helfen, eine Reihe von Parametern für die richtige Dimensionierung, Optimierung und Auslegung zu definieren und einen Maßstab für zukünftige Projekte dieser Art zu setzen. Den Unternehmen zufolge ist das Projekt eine Weltpremiere.
Das Meeresenergieprojekt European Scalable Offshore Renewable Energy Sources will schwimmende Solaranlagen, Windparks auf See und Wellenkraftwerke in großem Stil vereinen. Zu den ersten Projekten gehört eine Offshore-Photovoltaik-Anlage mit drei Megawatt Leistung, die mit einem bodenverankerten Windpark vor der Küste Belgiens kombiniert werden soll.
Belectric übernahm den Bau einer Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 38 Megawatt für des grünen Hybrid-Kraftwerks und wird auch für Betrieb sowie Wartung verantwortlich sein. Für den Energiepark sind zudem ein Windpark mit 22 Megawatt und ein Batteriespeicher mit 12 Megawatt installiert worden.