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Greenpeace

Für 100 Prozent Erneuerbare und Klimaneutralität braucht Deutschland bis zu 446 Gigawatt Photovoltaik

Flächen für diese enorme Steigerung der installierten Photovoltaik-Leistung wären nach einer neuen Studie des Fraunhofer-ISE mehr als genug vorhanden. Wenn alle verfügbaren Flächen für Photovoltaik-Anlagen genutzt würden – also auch Tagebauseen, Fassaden, Straßen oder in Kombination mit der Landwirtschaft – dann sind mehr als 3000 Gigawatt möglich und dazu würden noch viele neue Arbeitsplätze geschaffen.

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Greenpeace fordert schrittweisen Abbau der zehn klimaschädlichsten Subventionen – Einsparungen von bis zu 46 Milliarden Euro jährlich möglich

Die Bundesregierung könnte viel Geld sparen und für den Klimaschutz tun, wenn sie die klimaschädlichen Subventionen abbauen würde. Dafür werden zehn Schritte vorgeschlagen. Die aktuellen Zahlungen entsprechen immerhin knapp 100 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten.

Studie fordert klimafreundliche Neuausrichtung der Europäischen Zentralbank

63 Prozent der im Juli von der EZB erworbenen Unternehmensanleihen stammen der Studie zufolge aus Sektoren mit hohem CO2-Ausstoß, obwohl diese lediglich 18 Prozent zur Beschäftigung und 29 Prozent zur Bruttowertschöpfung in der Eurozone beitragen. Die EZB müsse daher ihre Geldpolitik in Einklang mit den Pariser Klimazielen bringen.

Viel Kritik an EEG-Referentenentwurf

Die Verbände und Unternehmen aus dem Erneuerbaren-Bereich sehen noch deutlichen Nachbesserungsbedarf durch das Bundeswirtschaftsministerium. Der Bundesverband Solarwirtschaft moniert vor allem die Ausweitung der Ausschreibungspflicht für Photovoltaik-Dachanlagen und die überzogenen Smart-Meter-Pflichten.

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Kohleausstieg bis 2038 gesetzlich beschlossen – Jetzt muss Einstieg in neues Energie-Zeitalter folgen

Bundestag und Bundesrat haben kurz vor der Sommerpause die von der Regierung vorgelegten Formulierungshilfen zum Ende der Braun- und Steinkohleverstromung sowie dem Strukturstärkungsgesetz verabschiedet. Der BEE weist darauf hin, dass es noch immer an einer mutigen Rechtssetzung für einen mutigeren Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. fehlt.

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Geplantes Konjunkturpaket ist Kritikern nicht grün genug

Insgesamt stoßen die vom Koalitionsausschuss beschlossenen Maßnahmen zwar auf positive Resonanz. Es seien jedoch weitere Schritte notwendig, etwa ein anderes Strommarktdesign, ein schnellerer Ausbau der erneuerbaren Energien sowie Maßnahmen für Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft.

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Österreich: Photovoltaik-Ausbau hat Potenzial für 200.000 neue Arbeitsplätze bis 2030

Eine Studie von Greenpeace zeigt, dass 200.000 neue Arbeitsplätze allein in der Photovoltaik-Branche geschaffen werden könnten, wenn das Land sich für eine „grünes“ Konjunkturprogramm als Reaktion auf die durch die Corona-Krise bedingte Rezession auflegen würde. Photovoltaic Austria betont in diesem Zuge, dass die installierte Photovoltaik-Leistung für das Ziel einer dekarbonisierten Stromversorgung bis 2030 verzehnfacht werden muss.

Scharfe Kritik an Bund-Länder-Einigung zum Kohleausstieg

Eine „Aufkündigung des Kohle-Kompromisses“ kritisieren mehrere frühere Mitglieder der sogenannten Kohlekommission. Die von Bund und Ländern beschlossenen Abweichungen von den Empfehlungen der Kommission gehen aus ihrer Sicht „gravierend und einseitig zu Lasten von Klimaschutz und Tagebaubetroffenen“.

Die CDU ohne „C“

Der CDU fehlt das „C“, nicht weil es ihr Greenpeace geklaut hat, sondern weil sie es selbst nicht ernst nimmt. Eine wirkliche „C“-Partei muss Klimaschutz oder auch Friedenspolitik viel ernster nehmen, wenn sie sich schon auf Jesus beruft. Annegret Kramp-Karrenbauer hat dazu jetzt auf dem CDU-Parteitag in Leipzig zwar gemeint: „Das C ist uns verdammt ernst“, […]

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Protest gegen Klimapaket: Greenpeace mopst der CDU das „C“ an ihrer Parteizentrale

Die Klimaschützer sprechen der CDU ab, die Bewahrung der Schöpfung als christliches Kernanliegen ernst zu nehmen. Einer Umfrage im Auftrag von Greenpeace zufolge sehen das drei Viertel der Deutschen genauso.

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