Der chinesische Photovoltaik-Hersteller setzte fast 18,8 Gigawatt seiner Module ab und steigerte den Umsatz um gut 18 Prozent auf 5,38 Milliarden US-Dollar. Das Nettoergebnis fiel jedoch nur leicht unter das Niveau von 2019 mit 146,9 Millionen US-Dollar, was auch an den gesunkenen Preisen für Solarmodulen lag. 2021 will Jinko Solar seinen Absatz nochmals kräftig steigern und dazu auch seine Produktion weiter ausbauen.
Trotz Corona-Pandemie hat das deutsche Photovoltaik-Unternehmen seine Ergebnisse im vergangenen Jahr deutlich verbessern können und seine Prognosen vom Jahresanfang erfüllt. Mittlerweile sind mehr als 100 Gigawatt Wechselrichter-Leistung von SMA in Photovoltaik-Anlagen weltweit verbaut.
Der Umsatz des Münchner Konzerns sank zwar leicht, dafür legte das EBIT um fast ein Drittel in den ersten drei Quartalen zu. Ein wesentlicher Faktor dabei war das gut laufende Photovoltaik- und Windkraftgeschäft. Er erzielte erstmals mehr Umsatz als das Geschäftsfeld der „Klassischen Energie“ bei Baywa.
Trotz Corona-Pandemie weltweit hat das Photovoltaik-Unternehmen seinen Umsatz und Absatz gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern können. Unter dem Strich blieb SMA dabei auch ein Gewinn.
Unbeeindruckt von der weltweiten Corona-Pandemie setzt der chinesische Photovoltaik-Hersteller seinen Wachstumskurs fort. Gegenüber dem Vorjahresquartal konnte Jinko Solar seinen Nettogewinn mehr als verdoppelt – er liegt bei einem Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar bei 45 Millionen US-Dollar.
Der süddeutsche Energiekonzern will nun mit Blick auf 2025 noch stärker auf Wachstum umschalten. Zu anvisierten weiteren Ergebnissteigerung in diesem Jahr sollen vor allem die erneuerbaren Energien beitragen.
Der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen erwartet keine wesentlichen Auswirkungen durch COVID-19 auf sein Geschäft. Im vergangenen Jahr steigerte Encavis seinen Umsatz und die Ergebnisse im zweistelligen Prozentbereich und will nun den Aktionären erneut eine höhere Dividende ausschütten.
In Ungarn hat der niederländische Erneuerbare-Energien-Projektierer und -Betreiber acht weitere Photovoltaik-Kraftwerke in Betrieb genommen. Insgesamt beläuft sich dort das Portfolio nun auf 31,5 Megawatt.
Genau wie der Konkurrent erwartet auch RWE die Übernahme der Tochter Innogy durch Eon für September. Im ersten Halbjahr konnte der Energiekonzern seine Ergebnisse verbessern.
Der Umsatz des Photovoltaik-Anlagenbauers lag unter Vorjahresniveau. Wie viele andere deutsche Photovoltaik-Unternehmen hofft Singulus auch auf ein starkes zweites Halbjahr 2019, wobei zeitnah neue Aufträge für die CIGS-Technologie erwartet werden.