Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Den Stuttgarter Wissenschaftlern ist es gelungen, den Preis am Regelleistungsmarkt mit künstlicher Intelligenz kurzfristig vorherzusagen. Unternehmen, die ihren Strombedarf flexibel anpassen können, können so ihre Erlöse zur Bereitstellung von Netzdienstleistungen steigern.
Mit 1,997 Cent pro Kilowattstunde ist der Marktwert Solar auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020 gesunken. Die Zahlungen aus dem Bundeshaushalt hielten das EEG-Konto weitgehend stabil im Vormonat.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Großbatteriespeicher in Deutschland boomen – und doch steht der Markt erst am Beginn eines enormen Wachstumszyklus. Die hohe Anzahl an Netzanschlussanfragen sowie die dringende Notwendigkeit und der Bedarf von Flexibilitäten in einem von zunehmenden Volatilitäten geprägten Energiesystem belegen dies eindrücklich. Gleichzeitig sind Geschäftsmodelle rund um Stand-alone-Batteriespeicher überaus wirtschaftlich und erzielen attraktive Renditen. Dies weitestgehend unabhängig […]
Seit 2023 reduziert sich jedes Jahr der Zahlungsanspruch von Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit EEG-Vergütung bei auftretenden Negativstunden (EEG §100 Abs.1; §3 Nr.42a EEG). In diesem Jahr ist dies weiterhin bei drei aufeinanderfolgenden Stunden der Fall. Ab 2027 sinkt nach geltendem EEG der Zahlungsanspruch für all diese Anlagen null, wenn der Sportmarktpreis für die Dauer von mindestens einer […]
Der neu eingeführte Index für die Erlöse von Batteriespeichern bietet eine transparente und unabhängige Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit von Energiespeichern im deutschen Markt zu bewerten. Mit der Darstellung von Erlösen aus Stromhandel, Primärregelleistung (FCR) und Sekundärregelleistung (aFRR) liefert der Index wertvolle Einblicke in die Ertragsmöglichkeiten von unterschiedlichen Batteriespeichersysteme. Der Index zeigt die historischen Speichererlöse im 365-Tage-Durchschnitt […]
Die vielen Stunden mit negativen Preisen stellen aktuell Betreiber großer Photovoltaik-Anlagen vor enorme Herausforderungen. Dies könnte sich noch verschärfen, wenn die Pläne der Bundesregierung umgesetzt werden und ab 2025 bereits ab der ersten Stunde keinen Marktprämie mehr gezahlt wird. Der Blick auf konkrete Vermarktungserlöse rückt aktuell in das Zentrum der kaufmännischen Betriebsführung.
Beim Blick auf die aktuell rasant wachsende Anzahl an Batteriespeicherprojekten stellt sich für mich immer wieder die spannende Frage, wie stark der Markteintritt von Batteriespeichern die Preise in Primärregelleistung (PRL), Sekundärregelleistung (SRL) und der Arbitrage beeinflussen wird. Zur Berechnung dieser Effekte werden üblicherweise Fundamentalmodelle verwendet. Die Ergebnisse aus den Fundamentalmodellen hängen aufgrund der vielen nötigen Annahmen […]
Rund 60 Terawattstunden Strom haben vor allem Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen 2019 in die Leitungen des Übertragungsnetzbetreibers eingespeist. Trotz des Rekords konnte 50 Hertz die Kosten für Eingriffe zur Netzstabilisierung im Vergleich zum Jahr davor um 50 Millionen Euro auf 84 Millionen Euro senken.