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EnWG

Ab Juni gelten Neuregelungen für das Energy Sharing

Die Neuregelungen zum Energy Sharing aus der EnWG-Novelle treten zum 1. Juni in Kraft. Dann können Besitzer von Photovoltaik-Anlagen auch das Netz nutzen, um ihr Quartier mit überschüssigem Solarstrom zu beliefern. Die Initiative „Zukunft Altbau“ startet dazu eine Informationskampagne.

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EnWG-Novelle stellt klar: Netzbetreiber dürfen Photovoltaik-Eigenverbrauch nur abregeln, wenn Netz akut gefährdet ist

Interview: In der Vergangenheit gab es oft Diskussionen, ob Netzbetreiber im Zuge des Redispatch auch den Eigenverbrauch von Photovoltaik-Anlagen abregeln dürfen. Mit der jüngsten EnWG-Novelle erfolgte dazu nochmals eine Klarstellung, wie der CSU-Bundestagsabgeordnete Christian Moser erklärt. Ob dies auch von den Netzbetreibern entsprechend wahrgenommen wird, bleibt abzuwarten.

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Bundesrat lässt EnWG-Novelle passieren

Die Länderkammer verzichtete auf die Anrufung eines Vermittlungsausschusses. Damit können auch die Privilegierung von Batteriespeichern im Außenbereich sowie die Nachbesserungen bei Vehicle-to-Grid in Kraft treten.

EnWG-Novelle ermöglicht Vehicle-to-Grid

Durch den Wegfall der sogenannten Doppelbesteuerung mit der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) wird Vehicle-to-Grid nicht nur technisch möglich, sondern wirtschaftlich endlich sinnvoll. Für den großflächigen Rollout der Technologie müssen nun Geschäftsmodelle, Kunden und Märkte gefunden werden.

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BVES: Mit Nachbesserungen in EnWG-Novelle Flexibilitätslücke verhindern

In der geplanten Novelle sind bereits Verbesserungen für Batteriespeicher vorgesehen. Aus Sicht des Verbands fehlen dennoch drei entscheidende Punkte, um Investitionen zu ermöglichen und Netzanschlussverfahren zu beschleunigen.

Umfrage: Photovoltaik- und Speicherprojektierer frustriert von Netzbetreibern

Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert dringend eine Vereinfachung, Vereinheitlichung und verstärkte Digitalisierung für Netzanschlüsse von Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Batteriespeichern. Bei einer Befragung bemängeln viele Projektierer vor allem die schlechte Kommunikation vieler Netzbetreiber.

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Bundeskabinett bringt EnWG-Novelle auf den Weg – BSW-Solar fordert Nachbesserungen bei Netzanschlüssen

Die Vorschläge für bessere Netzanschlussbedingungen sind bereits erarbeitet, doch sie fehlen im verabschiedeten Entwurf zur EnWG-Novelle. Aus Sicht der Photovoltaik- und Speicherbranche besteht aber gerade bei diesem Thema großer Handlungsbedarf.

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Studie der FfE zeigt: Energiegemeinschaften verhalten sich netzdienlich

Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft untersuchte netzdienliche und marktdienliche Effekte von Energiegemeinschaften. Im Ergebnis halten sie großes Potenzial, regionale Stromüberschüsse zu verteilen und die Strompreise für ihre Nutzer zu senken. Dadurch steigt auch die Akzeptanz für erneuerbare Energieanlagen. Damit das in seiner vollen Wirkung kommt, braucht es aber noch die entsprechenden Gesetze, trennscharfe Begriffsdefinitionen, Smart Meter und variable Netzentgelte.

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Bundesregierung bringt Gesetz zur Vermeidung von Überschüssen in der Stromerzeugung ein

In dem Entwurf ist unter anderem die Regelung vorgesehen, dass künftig ab der ersten Stunde mit negativen Strompreisen für Neuanlagen in der Direktvermarkung keine Vergütung mehr gezahlt wird. Zudem soll mit dem Gesetz eine Umstellung von Strommarktprodukten vollzogen werden.

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BDEW erwartet für 2024 Photovoltaik-Zubau von 17,5 Gigawatt

Der Energiewirtschaftsverband warnt vor der ungeregelten Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen mit weniger als 100 Kilowatt Leistung. Da nur ein Teil dieser Anlagen steuerbar ist, muss die Wirkleistung von Neuanlagen auf 50 Prozent begrenzt werden, fordert der BDEW.

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