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Enervis

Enervis: Ziele der Ampel-Koalition lassen Strompreise und CO2-Emissionen sinken

Die Analysten haben die Auswirkungen der ambitionierteren Ziele der Ampel-Regierung auf den Strommarkt untersucht. Der Stromsektor wird seinen CO2-Klimazielen bis 2030 damit nahe kommen. Zugleich entsteht jedoch auch ein Bedarf an zusätzlich 16 Gigawatt an Gaskraftwerken. Gleichzeitig erwarten die Analysten, dass der Strompreis mit 2030 unter dem bisherigen Referenzszenario liegen wird.

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PPA-Photovoltaik-Projekte zeigen 2021 ein starkes Wachstum

Die Entwicklung von förderfreien Solarparks, sogenannte Merchant- oder PPA-Projekte, zieht in Deutschland enorm an. Immer mehr Projekte werden auf Flächen geplant und realisiert, die nicht nach dem EEG förderfähig sind. So könnten nach Datenerhebungen von Enervis im Jahr 2021 in diesem Segment gut vier Gigawatt an kumulierter Anlagenleistung den Aufstellungsbeschluss im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens erhalten. […]

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Enervis: CO2-Preis von 65 Euro pro Tonne ermöglicht Kohleausstieg bereits 2030

Angesichts von stabilen CO2-Preisen über der Marke von 50 Euro pro Tonnen im europäischen Emissionshandel kämpfen bereits viele Betreiber von Kohlekraftwerken mit einem wirtschaftlichen Betrieb ihrer Anlagen. Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kohleverstromung müsste ein Zubau sowohl bei Gaskraftwerken als auch bei Photovoltaik, Windkraft und Co. erfolgen, um den höheren Strombedarf verlässlich zu decken. Sie könnten dabei von deutlichen Strompreissteigerungen proftieren.

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Enervis entwickelt Prognosemodell für Preisentwicklung der Grünstrom-Herkunftsnachweise

Diese Zertifikate können gerade für Photovoltaik-Projekte wichtig sein, die außerhalb der Förderung über PPAs finanziert werden oder deren Förderung ausgelaufen ist. Enervis will dafür jetzt technologie- und regionenspezifische Preis- und Mengenprognosen liefern.

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EuPD Research erwartet 2021 in Deutschland 6 Gigawatt Photovoltaik-Zubau

Damit würde den Analysten zufolge der deutsche Photovoltaik-Markt im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent wachsen. Darüber hinaus sei mit etwa 400 Megawatt Photovoltaik im Rahmen von förderfreien PPA-Projekten zu rechnen.

Enervis: Europäischer PPA-Markt erholt sich 2021

2020 sind wesentlich weniger förderfreie Photovoltaik-Projekte in Europa angekündigt worden. Der Kannibalisierungseffekt von Photovoltaik-Marktwerten und die Zahl von Stunden mit negativen Strompreisen hat deutlich zugenommen, wie die Berliner Analysten in ihrem aktuellen Marktbericht veröffentlichten. Allerdings sind diese Entwicklungen auf Effekte der Corona-Pandemie zurückzuführen, die Strommärkte haben sich bis zum 4. Quartal 2020 fast vollständig auf Vorkrisenniveau erholt.

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Enervis erwartet PPA-Photovoltaik-Markt 2020 in Deutschland bei rund 300 Megawatt

Nach dem vorübergehenden Einbruch hat die Nachfrage nach förderfreien Photovoltaik-Projekten wieder Fahrt aufgenommen. Bis Ende 2022 sehen die Berliner Analysten ein maximales Potenzial von bis zu 3,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die außerhalb der EEG-Förderung realisiert werden könnten.

Enervis prognostiziert Häufung negativer Strompreise wegen Covid-19

Die Nachfrage nach Strom geht aktuell deutlich zurück, dafür produzieren Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf Hochtouren. Diese Kombination könnte in den kommenden Wochen vermehrt zu negativen Strompreisen führen und in der Folge zu Einnahmeausfällen für EEG-Anlagenbetreiber in der verpflichtenden Direktvermarktung, wie die Analysten von Enervis in einer Kurzstudie ermittelten.

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Covid-19 bremst den europäischen PPA-Photovoltaik-Markt aus

Im Gespräch mit pv magazine haben zwei Analysten von Enervis beschrieben, wie es bei PPA-Photovoltaik-Projekten, die sich in Europa in der Entwicklung oder im Bau befinden, aufgrund der Coronavirus-Pandemie zu Verzögerungen kommen kann. Sie erklärten auch, dass es bei dem derzeitigen Preisniveau kein Geschäftsmodell mehr gibt, um weitere förderfrei Solarparks zu planen. Daher wird es wohl zumindest bis zum Jahresende keine weiteren Vertragsabschlüsse mehr geben.

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Photovoltaik-Ausschreibungen: Rückblick 2019 und Ausblick 2020

Das vergangene Jahre brachte aufregende Zeiten für Bieter in Photovoltaik-relevanten Ausschreibungen mit sich. Manche Projekte erreichten Zuschläge, die gerade für die Wirtschaftlichkeit ausreichen, andere können attraktive Renditen erwarten. Die Spanne der Zuschlagswerte reichte von 38,5 bis 84,0 Euro pro Megawattstunde, so breit wie in keinem anderen Jahr mit Photovoltaik-Ausschreibungen. Eine weitere Besonderheit war die ausgeprägte […]