Der Versorger hat nahe Regensburg eine Anlage mit 16 Ladepunkten eröffnet, die je 300 Kilowatt Ladeleistung bieten. Den Ladepark überdacht eine Photovoltaik-Anlage mit 37 Kilowatt Leistung.
Die Erlöse sollen in Photovoltaik- und Windprojekte sowie in den Bau von Schnellladesäulen für Elektrofahrzeuge fließen. Parallel dazu begab der Energiekonzern eine weitere Nachranganleihe über 500 Millionen Euro, die allgemein die Umsetzung der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie finanzieren soll.
Einen zweistelligen Millionenbetrag hat das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen in einer neuen Finanzierungsrunde eingesammelt. Das Kartellamt muss der Mehrheitsbeteiligung des süddeutschen Energieversorgers noch zustimmen.
Im zweiten Quartal 2022 sollen die Photovoltaik-Kraftwerke mit jeweils 50 Megawatt in Andalusien ans Netz gehen. Die jährlich rund 315 Gigawattstunden Solarstrom werden über einen langfristigen PPA vergütet.
Der Bau der Photovoltaik-Kraftwerke in Altrebbin und Gottesgabe läuft parallel. Der Energiekonzern rechnet mit einem Jahr Bauzeit.
Bei der Untersuchung geht es um die Frage, ob die in Deutschland geplanten Entschädigungszahlungen für die Betreiber von Braunkohlekraftwerken gegen die EU-Beihilfevorschriften verstoßen. Mit dem Geld sollen entgangene Gewinne und zusätzliche Tagebaufolgekosten ausgeglichen werden.
Die Bundesregierung hat mit den vier Betreibern einen öffentlich-rechtlichen Vertrag für die schrittweise Abschaltung der Braunkohlekraftwerke geschlossen. RWE erhält demnach 2,6 Milliarden Euro und Leag 1,75 Milliarden Euro für die vorzeitige Stilllegung ihrer Kraftwerke. Zudem ist ein Klageverbot der Betreiber vor nationalen Gerichten oder internationalen Schiedsgerichten enthalten.
Zwei Jahre nach dem damals ersten Stromabnahmevertrag für ein Photovoltaik-Kraftwerk in Deutschland haben die Unternehmen eine neue langfristige Vereinbarung geschlossen. Der Baubeginn für den Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern mit 52,3 Megawatt Leistung wird noch in diesem Jahr erfolgen. Die Inbetriebnahme ist für 2022 geplant.
Baubeginn für die neuen Solarparks soll bereits Anfang nächsten Jahres sein. Sie entstehen unweit des Photovoltaik-Kraftwerks mit 187 Megawatt, das EnBW ohne Förderung in diesem Jahr realisiert. Das größte seiner Art bislang in Deutschland.
Trotz Corona-Pandemie hat der Energiekonzern das größte Photovoltaik-Kraftwerk außerhalb der EEG-Förderung im Zeitplan umsetzen können. Bis zum Jahresende soll der Solarpark komplett am Netz sein.