Ein Formfehler bei der Anmeldung neuer Photovoltaikanlagen kann teuer werden. Wer dem Netzbetreiber die Einspeisevergütung nicht ausdrücklich als Veräußerungsform meldet, erhält für eingespeisten Solarstrom unter Umständen keinen Cent.
Retrospektive 2025: Die Beschwerden über zu spät gezahlte Vergütungen für Photovoltaik-Anlagen häufen sich, zuletzt sorgte eine Umfrage der DPA für Schlagzeilen. Nun hat die Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen den Verteilnetzbetreiber Westnetz eröffnet.
Retrospektive 2025: Das neue Solarspitzen-Gesetz ist verabschiedet und bringt gerade für Photvoltaik-Dachanlagen einige Änderungen mit sich. Im Podcast diskutieren wir mit Thomas Seltmann vom Bundesverband Solarwirtschaft wie die neuen Regeln funktionieren und wie sie sich auf dem Markt auswirken sollen. Was zunächst nachteilig klingt, bietet Betreibern auch interessante Chancen.
Die französische Energieregulierungsbehörde hat die Einspeisevergütungen für Dachsolaranlagen zwischen 10 und 100 Kilowatt um bis zu 16 Prozent gesenkt. Die Vergütungssätze für kleinere Anlagen bleiben unverändert.
Die Beschwerden über zu spät gezahlte Vergütungen für Photovoltaik-Anlagen häufen sich, zuletzt sorgte eine Umfrage der DPA für Schlagzeilen. Nun hat die Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen den Verteilnetzbetreiber Westnetz eröffnet.
Nach den Vorgaben aus dem EEG sank die Solarförderung um ein Prozent. Die Einspeisevergütung liegt damit für die kommenden sechs Monate für Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt zwischen 6,32 und 12,47 Cent pro Kilowattstunde, auch abhängig davon, ob der Solarstrom komplett ins Netz eingespeist oder teilweise selbst verbraucht wird.
Happy Birthday, EEG! Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das am 1. April 25 Jahre alt geworden ist, hat viele Väter und einige Mütter. Seine Geschichte fing nicht erst im Bundestag an. Die Idee, die ihm zugrunde liegt, wurde zuerst auf kommunaler Ebene erprobt. Maßgeblich für die Entwicklung dieser Idee: der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) und sein damaliger Geschäftsführer Wolf […]
Das neue Solarspitzen-Gesetz ist verabschiedet und bringt gerade für Photvoltaik-Dachanlagen einige Änderungen mit sich. Im Podcast diskutieren wir mit Thomas Seltmann vom Bundesverband Solarwirtschaft wie die neuen Regeln funktionieren und wie sie sich auf dem Markt auswirken sollen. Was zunächst nachteilig klingt, bietet Betreibern auch interessante Chancen.
Es gibt Pläne, die Direktvermarkung für Photovoltaik-Dachanlagen deutlich auszuweiten. Eine Studie von Energy Brainpool im Auftrag von Enpal kommt zu dem Schluss, dass sich dies die Netzüberlastung reduzieren, negative Strompreise minimieren und den Bundeshaushalt entlasten könnte.
Bis zum 30. November sollten Anlagenbetreiber, die im kommenden Jahr ihren gesamten Stromertrag einspeisen wollen, dies ihrem Netzbetreiber schriftlich mitteilen.