Wissenschaftler des DLR haben eine verbesserte amorphe Germanium-Solarzelle entwickelt, die das Licht in einem ultradünnen Absorber einschließt. Sie hat das Potenzial, Solarstromerzeugung mit Photosynthese in neuen Photovoltaik-Anwendungen auf Bioreaktoren, Gewächshäusern und landwirtschaftlichen Flächen zu kombinieren.
Der Wasserstoff-Speicher wird nahe Berlin in rund 1000 Metern Tiefe entstehen. Er soll 500 Kubikmeter groß werden und im Frühjahr 2022 in Betrieb gehen. EWE arbeitet dabei mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen.
Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt setzt derzeit mit internationalen Partnern in Süditalien ein Projekt um, mit dem der italienische Nudelhersteller rund um die Uhr bedarfsgerecht mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen versorgt werden soll. Damit wollen die Projektpartner die technische Machbarkeit bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit demonstrieren.
Die Messungen zeigen, dass die Erwartungen der Forscher an die Leistung der Zellen erfüllt werden. Auch bei schwachen Lichtverhältnissen lieferten sie Strom. Daher könnten sie auch für Missionen ins äußere Sonnensystem eingesetzt werden.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt will mit dem digitalen Modell eines realen hybriden Regelkraftwerks in Bremen Betriebsstrategien simulieren, um dessen Einsatz zu optimieren. Zudem wollen die Forscher die ökologischen, ökonomischen und sozialen Potenziale dieses Kraftwerktyps bewerten.
Das EU-Forschungsprojekt wird mit mehr als 6,7 Millionen Euro über das Programm „Horizon“ gefördert. Es geht um die Entwicklung von neuen Batterien, die leistungsfähiger, günstiger und sicherer als Lithium-Ionen-Batterien sein sollen. Zudem könnten sie den Einstieg in eine wettbewerbsfähige Batteriezellproduktion in Europa ebnen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Universität Stuttgart und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bauen gemeinsam die Forschungsanlage „NADINE“. Dabei geht es um die Entwicklung eines günstigen und nahezu verlustfrei arbeitenden Energiespeicher, der die Energiewende weiter voranbringt.
Nach mehreren Jahren hat die Beschäftigtenzahl im Bereich erneuerbare Energien 2016 wieder leicht zugelegt. Mit 338.600 sind rund die Hälfte aller im Energiesektor tätigen Menschen hier tätig. In der Photovoltaik stagnierte die Zahl indes weiter bei um die 40.000 Beschäftigten, wie eine Studie zeigt.
Dauerhaft mit Solarstrom fliegende Höhenplattformen sollen in Zukunft das Internet flächendeckend auf der Erde verfügbar machen. Der weltweit erste Prototyp für fliegende Höhenplattformen dieser Größe startete jetzt in der Schweiz zum Testflug.