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Bundesnetzagentur

50 Hertz startet marktliche Ausschreibung von Blindleistung

Eigentlich haben die Übertragungsnetzbetreiber noch Zeit, die marktgestützte Beschaffung von Blindleistung umzusetzen. 50 Hertz hat es nach einer erfolgreichen Testphase vorgezogen. Angesprochen sind Betreiber großer Photovoltaik-Anlagen oder Windparks sowie künftig auch Großspeicher und Elektrolyseure.

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Jüngste Ausschreibung für Photovoltaik-Dachanlagen mit durchschnittlichem Zuschlagswert von 9,1 Cent

Die Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und an Lärmschutzwänden ist um das 1,2-fache überzeichnet. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt leicht über dem der letzten Auktion. Ausgeschrieben waren 315 Megawatt Leistung.

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Bundesnetzagentur beziffert Photovoltaik-Zubau im Februar auf 1.535 Megawatt

Der Zubau liegt im Februar rund 200 Megawatt höher als im Vormonat – aber unter dem Ausbaupfad für das Erneuerbare-Ziel 2030. Die neu installierte Leistung an und auf Gebäuden ist gegenüber dem Vorjahresmonat stark eingebrochen. Kompensiert wird das durch ein kräftiges Plus bei Freiflächenanlagen.

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Bundesnetzagentur schätzt Nettozubau bei Photovoltaik im Januar auf 1123,3 Megawatt

Basierend auf den Erfahrungswerten kalkuliert die Behörde bei den Zubauzahlen der Photovoltaik-Anlagen die noch zu erwartenden Registrierungen in Höhe von zehn Prozent mit ein. Zudem gibt die Bundesnetzagentur nun auch den Zubau bei Stecker-Solar-Geräten separat aus. Für Januar meldet sie mehr als 17.300 neue Photovoltaik-Mini-Anlagen mit insgesamt 19,3 Megawatt.

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Erstmals seit 2019 wieder durchschnittlicher Zuschlagswert von unter 5,00 Cent pro Kilowattstunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Die Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur war mehr als doppelt überzeichnet. Die ermittelten Zuschlagswerte für die Photovoltaik-Kraftwerke mit maximal 20 Megawatt Leistung lagen zwischen 3,88 und 4,95 Cent pro Kilowattstunde.

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Bundesnetzagentur meldet bislang 16.179 Megawatt Photovoltaik-Zubau für 2024

Für den Dezember verzeichnet die Behörde bislang einen Zubau von 1438 Megawatt. Die kumuliert installierte Leistung lag bis zum Abruf der Zahlen im Marktstammdatenregister am 13. Januar bei knapp 99,2 Gigawatt.

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Bundesnetzagentur beziffert den Photovoltaik-Zubau 2024 auf 16,2 Gigawatt

Zwei Drittel des Zubaus entfallen auf Hausdächer und -fassaden, so die Behörde. Im Marktstammdatenregister wurden 2024 rund 435.000 Balkonsolar-Anlagen angemeldet. Sie haben am Photovoltaik-Zubau einen Anteil von 2,6 Prozent.

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Bundesnetzagentur: 457 Stunden mit negativen Strompreisen – insgesamt weniger Preisspitzen 2024

Die Zeiten, in denen der Strom mehr als 10 Cent pro Kilowattstunde kostete, haben sich gegenüber 2023 deutlich reduziert. An 457 Stunden lag der Strompreis unter null, wie aus den Zahlen der Informationsplattform SMARD hervorgeht.

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Bislang mehr als eine Million neue Photovoltaik-Anlagen mit 16 Gigawatt Gesamtleistung für 2024 registriert

Das Ziel der Bundesregierung von 13 Gigawatt Photovoltaik-Zubau ist damit auch im vergangenen Jahr deutlich übertroffen worden. Die weitere Steigerung gegenüber 2023 geht vor allem auf größere Photovoltaik-Freiflächenanlagen zurück. Zudem sind deutlich mehr Stecker-Solar-Geräte im Marktstammdatenregister verzeichnet worden.

Ausschreibungs-Höchstwerte für Freiflächen-Photovoltaik sinken spürbar

Die Bundesnetzagentur hat die Obergrenzen für 2025 bekannt gegeben. Bei Dachanlagen und Innovationsausschreibungen gibt es leichte Absenkungen, für große Solarkraftwerke liegt der neue Wert 7,7 Prozent niedriger als bislang.

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