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Bundesnetzagentur

Moosburger Grüne beantragen Förderprogramm für Photovoltaik-Balkonmodule

Die Stadtratsfraktion der bayerischen Kommune will außerdem erreichen, dass Moosburg Photovoltaik-Anlagen auf bislang ungenutzten Dächern städtischer Liegenschaften installiert. In der Fläche geht der Photovoltaik-Zubau in Bayern voran: Im Oktober 2019 erhielten 19 neue bayerische Solarpark-Projekte den Zuschlag bei der Ausschreibung der Bundesnetzagentur.

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Photovoltaik-Ausschreibung: Preise sinken dank zusätzlicher bayerischer Ackerflächen wieder unter 5 Cent pro Kilowattstunde

Mit 4,90 Cent pro Kilowattstunde sank der durchschnittliche Zuschlagswert in der Oktober-Runde wieder unter die Marke von 5 Cent. Der Grund dafür war die Ausweitung des bayerischen Kontingents für Solarparks auf landwirtschaftlichen Flächen. 19 der 27 Zuschläge erteilte die Bundesnetzagentur für solche Projekte.

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Versorgungssicherheit in Deutschland hat sich verbessert

13,91 Minuten mussten die Letztverbraucher in der Nieder- und Mittelspannung im vergangenen Jahr im Durchschnitt ohne Strom auskommen. Damit waren laut Bundesnetzagentur die Versorgungsunterbrechungen 2018 kürzer als 2017.

Bundesnetzagentur macht Weg frei für Einführung eines Regelarbeitsmarktes

Die Märkte für Regelleistung und Regelarbeit sind künftig getrennt. Das soll den Wettbewerb fördern, so die Bundesnetzagentur. Regelarbeit kann von allen präqualifizierten Anbietern erbracht werden – unabhängig von einer Teilnahme am Leistungsmarkt.

Bundesnetzagentur: Für Integration der Erneuerbaren muss konventioneller Erzeugungssockel abgeschmolzen werden

Die Bonner Behörde hat einen zweiten Bericht zur Mindesterzeugung in Deutschland vorgelegt. Dabei zeigt sich, dass viele Kraftwerke nur eingeschränkt auf den Börsenpreis reagieren und nur ein geringer Teil der konventionellen Erzeugungsleistung netztechnisch auch erforderlich ist.

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Photovoltaik-Zubau im August bei gut 327 Megawatt

In den ersten acht Monaten des Jahres sind damit etwa 2,72 Gigawatt neue Photovoltaik-Anlagen installiert worden. Im Oktober sinkt die Solarförderung erneut um 1,4 Prozent.

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Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur veröffentlichen Leitfaden zur Missbrauchsaufsicht bei Stromerzeugung und -großhandel

Das Bundeskartellamt erwartet, dass das Thema Marktmacht im Zuge des Kohle- und Atomausstiegs an Bedeutung gewinnen wird. Der Leitfaden soll die Rechtssicherheit für Investitionen in Gaskraftwerke verbessern.

Photovoltaik-Zubau steigt im Juli auf knapp 300 Megawatt

Vor allem die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt treibt weiter den Markt in Deutschland. Der 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung rückt damit immer näher. Im September sinken die Einspeisevergütungen und Marktprämien um weitere 1,4 Prozent.

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Nach Abschaffung des Mischpreisverfahrens warnt e2m die Bundesnetzagentur vor neuen Schnellschüssen im Regelenergiemarkt

Per Gerichtsurteil setzte Next Kraftwerke die Aufhebung des Mischpreisverfahrens durch. Der Leipziger Direktvermarkter und Regelenergieanbieter Energy2market sieht alle Marktteilnehmer von Unwuchten des Regelenergiemarktes betroffen und fordert die Entwicklung einer ganzheitlichen Lösung. Bis diese gefunden ist, sollte eine Preisobergrenze für Regelarbeit eingeführt werden.

Bundesnetzagentur senkt Höchstwert für Photovoltaik-Ausschreibung für Oktober

Die Bonner Behörde hat für die Runde den Höchstpreis für Gebote von 8,91 auf 7,50 Cent pro Kilowattstunde reduziert. Der Bundesverband Solarwirtschaft fände es besser, wenn die Politik endlich angemessene Mindestpreise für CO2-Emissionen verabschiedet. In Bayern kann wieder für Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Ackerland in benachteiligten Gebieten geboten werden.

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