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Bundesnetzagentur

Übertragungsnetzbetreiber rechnen mit 8,5 Gigawatt EEG-gefördertem Photovoltaik-Zubau 2023

Der Überschuss aus dem EEG-Fördersystem wird 2023 nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber etwa 3,6 Milliarden Euro betragen. Auch für das kommende Jahr rechnen sie mit höheren Einnahmen aus der Stromvermarktung als an Auszahlungen für die Betreiber der Photovoltaik- und anderen EEG-Anlagen anfallen werden.

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Photovoltaik-Zubau sinkt im Juli auf rund 535 Megawatt

Der EEG-geförderte Bruttozubau der Photovoltaik-Anlagen lag im Juli bei 470,7 Megawatt. Dazu kommen rund 65 Megawatt an Projekten, die außerhalb der Solarförderung neu gebaut wurden.

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Klarstellung veröffentlicht: Wann eine Ladesäule öffentlich ist

Die Bundesnetzagentur und das Umweltbundesamt haben klar gestellt, wann ein Ladepunkt als öffentlich zugänglich gilt. Sie reagieren mit ihrer Klarstellung auf vereinzelte Angebote, in denen private Ladesäulen für öffentlich erklärt werden sollten, um noch stärker von den Einnahmen aus dem THG-Quotenhandel zu profitieren. Der pauschale Schätzwert für private Elektroauto-Fahrer hat weiter Bestand.

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Rund 615 Megawatt Photovoltaik-Zubau im Juni

Im ersten Halbjahr sind damit bereits knapp 3218 Megawatt an Photovoltaik-Anlagen neu installiert worden, die Solarförderung erhalten. Dazu kommen bis zu 570 Megawatt an Photovoltaik-Kraftwerken, die ohne EEG-Förderung auskommen. Da die höheren Vergütungssätze zunächst noch unter EU-Vorbehalt stehen und nur für Dachanlagen gelten, veröffentlicht die Bundesnetzagentur auch neue anzulegende Werte für August bis Oktober.

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Bundesnetzagentur meldet 548 Megawatt EEG-geförderten Photovoltaik-Zubau im Mai

Im Vergleich zum Vormonat hat der Zubau von nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen damit wieder zugelegt. Beim Mieterstrom allerdings ist die Zahl der angemeldeten Anlagen weiter zurückgegangen.

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Jüngste Freiflächen-Ausschreibung ist weit unterzeichnet

Für das ausgeschriebene Photovoltaik-Volumen von 1.126 Megawatt gingen Gebote von zusammen 714 Megawatt ein. Die Teilnehmer kalkulieren mit höheren Preisen als in der letzten Ausschreibungsrunde.

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Photovoltaik-Zubau im April bei knapp 553 Megawatt

Die neu installierte Photovoltaik-Leistung der nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen gibt die Bundesnetzagentur mit 517 Megawatt an. Dazu kommen dann noch 15 Photovoltaik-Anlagen mit knapp 35 Megawatt, die potenziell ohne Solarförderung realisiert wurden – nach vier Monaten sind damit außerhalb der Solarförderung bereits Anlagen mit 400 Megawatt Gesamtleistung ans Netz gegangen.

Bundesnetzagentur leitet Aufsichtsverfahren gegen Voxenergie und Primastrom ein

Die Behörde prüft, ob die Stromversorger Preiserhöhungen vorgenommen haben, ohne die gesetzlichen Ankündigungsfristen einzuhalten. Sie reagiert damit auf Beschwerden von Verbrauchern.

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Photovoltaik-Zubau geförderter Photovoltaik-Anlagen steigt im März auf 731 Megawatt – mit ungeförderten Anlagen auf knapp 916 Megawatt

Viele Photovoltaik-Anlagen aus den Ausschreibungen sind im März neu im Marktstammdatenregister verzeichnet worden. Photovoltaik-Anlagen, die nach dem EEG außerhalb von Ausschreibungen gefördert werden, machten fast 350 Megawatt des Zubaus aus und die förderfreien Kraftwerke gut 175 Megawatt.

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Alle gültigen Gebote erhalten Zuschlag in Photovoltaik-Ausschreibung: Mehr als 1 Gigawatt zu Durchschnittswert von 5,19 Cent pro Kilowattstunde

Gegenüber der Vorrunde hat sich der mengengewichtete, durchschnittliche Zuschlagswert leicht erhöht. Insgesamt vergab die Bundesnetzagentur Zuschläge für 201 Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von 1084 Megawatt.

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