In den ersten neun Monaten dieses Jahres sank der CO2-Ausstoß gegenüber dem Vorjahreszeitraum um insgesamt 40 Millionen Tonnen. Grund dafür ist unter anderem der hohe Anteil erneuerbarer Energien im Strommix.
Photovoltaik, Windenergie und andere regenerative Quellen haben in diesem Zeitraum in Deutschland insgesamt rund 183 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und damit die Kohlekraftwerke klar überrundet. Das zeigt eine erste Auswertung von ZSW und BDEW.
Ein Faltblatt soll Bürgern und Unternehmen einen Überblick über alle zentralen Informationen zum anstehenden Smart-Meter-Rollout geben. Laut Verbraucherzentrale NRW fehlen jedoch wichtige Details.
Nachdem sie zwei Jahre in Folge sank steigt die EEG-Umlage im kommenden Jahr wieder, bleibt aber unter dem Höchstwert von 2017. Als Begründung für die Erhöhung geben die Übertragungsnetzbetreiber zum einen den gesunkenen Überschuss auf dem EEG-Konto an, zum anderen die erwartete höhere Einspeisung aus den Offshore-Windparks. Verbände und Grüne fordern von der Bundesregierung, mit einer Reform bei Abgaben und Umlagen die Privathaushalte und den Mittelstand endlich wirkungsvoll zu entlasten.
Die Grünen-Politikerin übernimmt das Amt von Stefan Kapferer. Der gemeinnützige Verein Lobbycontrol kritisiert den Wechsel Andreaes aus der Politik in die Wirtschaft.
Nach Angaben des BDEW sind im ersten Quartal 2019 die Windkraft-Anlagen mehr als in den Vormonaten abgeregelt worden. Greenpeace Energy hat einen neuen Elektrolyseur in Schleswig -Holstein unter Vertrag genommen, der den Überschuss eines angrenzenden Windparks direkt in grünen Wasserstoff wandeln soll.
Das Präsidium hat Kerstin Andreae einstimmig nominiert. Sie soll Stefan Kapferer in der Hauptgeschäftsführung des Verbands nachfolgen.
Es sind unter anderem Sonderabschreibungen für Elektro-Lieferfahrzeuge vorgesehen. Zudem wird der Steuerrabatt für Elektro-Dienstwagen über 2021 hinaus verlängert. Darüber hinaus sind Jobtickets für Bus und Bahn künftig völlig steuerfrei.
Im ersten Halbjahr hat Deutschland weniger Strom ins Ausland exportiert. Im Juni hat Deutschland sogar mehr Strom aus den Nachbarländern bezogen – dem BDEW zufolge das erste Mal seit Juli 2014.
Während Verbrauchervertreter jubeln und eine rasche Entlastung bei den Netzentgelten fordern, ist für die Netzbetreiber das Urteil angesichts der Bedeutung des Energienetzes für die Herausforderungen der Energiewende ein falsches Signal.