In Deutschland wurde 2025 fast 16 Prozent des Solarstroms in Stunden mit negativen Preisen erzeugt. In einzelnen Monaten und Tagen waren es sogar deutlich mehr als die Hälfte der erzeugten Menge. Eine datenbasierte Auswertung zeigt das Ausmaß.
Der Großteil der Finanzmittel in Höhe von 814 Millionen Euro wird für Co-Location-Batteriespeicher verwendet, die in Kombination mit Photovoltaik- oder Windkraftanlagen entstehen. Das Geld stammt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
Retrospektive 2025: Die spanische Ministerin für den ökologischen Wandel, Sara Aagesen, hat einen offiziellen Bericht über den Stromausfall vom 28. April vorgelegt. Sie kündigte außerdem elf Maßnahmen zur Stärkung der Netzstabilität und zur Vermeidung künftiger Zwischenfälle an.
Es ist der erste Marktrückgang seit 2016. Der europäische Photovoltaik-Verband erwartet jedoch zwei weitere schwierige Jahre, ehe 2030 das aktuelle Niveau wieder erreicht wird. Europaweit schwächelt vor allem die Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Dachanlagen. Deutschland behauptet sich als unangefochtener Spitzenreiter Europas.
Das Speicherprojekt wird an einem neuen Standort in Deutschland erweitert, wobei eine Verbesserung des internen Zinsfuß und der Amortisationszeit erfolgen soll. Die Inbetriebnahme ist zwischen Februar und März 2026 vorgesehen.
Das spanische Unternehmen will Projektierer von Photovoltaik-Anlagen und Speichern oder auch anderen Erneuerbaren-Systemen mit Investoren zusammenbringen. In Spanien, Italien, Portugal und Polen ist es bereits aktiv. Jetzt werden Investoren für das erste Projekt in Deutschland gesucht.
Eine aktuelle Auswertung unserer Strommarkt-App zeigt, wie häufig in diesem Jahr negative Strompreise an den europäischen Strombörsen aufgetreten sind und wie die Capture-Preise für Solar in den verschiedenen europäischen Ländern waren.
Der Netzbetreiber führt diese Schwankungen auf plötzliche Programmänderungen zurück, insbesondere in der erneuerbaren Erzeugung, sowie auf die Reaktionszeit der Erzeugung, die dynamische Spannungsregelung bereitstellt. REE weist jedoch zurück, dass eine Abschaltung droht.
Die von Entso-E eingesetzte Expertengruppe zur Untersuchung des Stromausfalls vom 28. April 2025 auf dem spanischen Festland und in Portugal hat einen technischen Bericht mit den bisherigen Fakten veröffentlicht. Dieser stimmt weitgehend mit dem im Juni vom Ministerium für den ökologischen Wandel (Miteco) veröffentlichten Bericht überein. Der Zwischenbericht des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber umfasst 264 Seiten.
Zunächst plant das australische Unternehmen den Markteintritt mit seinen Heim- und Gewerbespeichern in Italien, Deutschland und Spanien, doch weitere Expansionen sind bereits vorgesehen. Der Einstiegspreis soll bei etwa 500 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität liegen.