Gemeinsam mit dem Forensische Institut Zürich hat die Polizei ermittelt. Sie schließt nun eine Explosion an den Solarmodulen aus und hat die Sicherheitssperrung aufgehoben.
Auf dem Dach des Herblinger Marktes ist durch eine Explosion eine Photovoltaik-Dachanlage teilweise zerstört worden. Die Ursachenforschung läuft auf Hochtouren, doch Swissolar berichtet von einer möglichen Gasansammlung unter der Drainagematte, die die Verpuffung ausgelöst haben soll.
Die monokristallinen Halbzellenmodule können mit dem Indach-Montagesystem Solrif von Ernst Schweizer auch in die Dachfläche integriert werden. Die homogene Optik ermöglicht so die Photovoltaik-Nutzung auf denkmalgeschützten Gebäuden und bei ästhetisch anspruchsvollen Neubau- und Renovierungsprojekten.
Noch wird die Ursache ermittelt, eine Manipulation wird von der Polizei aber ausgeschlossen. Bei dem Zwischenfall am Wochenende kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden.
Das Panel hat eine Absorptionsfläche von 1,96 Quadratmetern und ein Gewicht von 27 Kilogramm pro Quadratmeter. Nach Angaben des Herstellers – dem Schweizer Start-up-Unternehmen TVP Solar – kann es durch die Kombination mit Photovoltaik und Wärmepumpen die thermische Leistung pro Quadratmeter erhöhen, insbesondere bei Niedertemperaturanwendungen wie Fernwärme.
Die 343-Kilowatt-Anlage entsteht in fast 2.000 Metern Höhe. Kunden des Schweizer Versorgers Ewz können sich daran finanziell beteiligen.
Quartalsweise analysiert solarplattform.ch die Kosten für den Bau von Solaranlagen in der Schweiz. Seit Jahresanfang sind die Kosten für Photovoltaik-Anlagen auf Einfamilienhäusern um durchschnittlich 10 Prozent gestiegen. Zugleich nehmen die Wartezeiten bis zur Fertigstellung der Anlagen zu. Und es tummeln sich immer mehr unseriöse Anbieter im Schweizer Photovoltaik-Markt. Kosten für Solaranlagen Die Grafik zeigt die […]
Die Berner Fachhochschule untersucht die Lebensdauer von Wechselrichtern und Leistungsoptimierern in einer Photovoltaik-Anlage. Erste Ergebnisse veröffentlichten sie nun, eine genauere Analyse wollen sie während der EU PVSEC in Mailand im Herbst präsentieren. Die Forscher sehen die Faustregel bestätigt, wonach Wechselrichter rund 15 Jahre ohne Störung laufen sollten.
Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Leistung der neuen Photovoltaik-Anlagen im Vergleich zu 2020 im 43 Prozent erhöht. Swissolar sieht viele Gründe für den weiter anhaltenden Photovoltaik-Boom in der Alpenrepublik, jedoch auch Gefahren durch Material- und Personalengpässe. Batteriespeicher sind in der Schweiz immer gefragter.
Der neue Weltrekord wurde vom National Renewable Energy Laboratory (NREL) in den USA unabhängig zertifiziert.