Das US-Technologieunternehmen Lyten rechnet für die zweite Hälfte dieses Jahres mit kommerziellen Batteriezellverkäufen aus seinem Standort in Schweden, mit denen es wiederum seine Batterieproduktion in Polen beliefern will. Die deutschen Vermögenswerte von Northvolt behält Lyten weiterhin im Blick.
Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung Polens erreichte bis Ende vergangenen Jahres 24,8 Gigawatt. Der Zuwachs 2025 war vor allem durch gewerbliche und Großanlagen getrieben.
Sungrow investiert 230 Millionen Euro in seine erste europäische Fabrik. Im niederschlesischen Wałbrzych sollen Wechselrichter und Batteriespeicher produziert werden.
Der Batteriespeicher wird in vier Bauabschnitten entstehen. Den ersten Bauabschnitt mit 20 Megawattstunden Kapazität wird Sunotec Germany realisieren.
Der polnische Verband für Photovoltaik und Energiespeicher erklärt, dass die vorgeschlagenen Änderungen des polnischen Energiegesetzes den Entwicklern hohe Vorlaufkosten auferlegen und die Markteintrittsbarrieren erhöhen. Dadurch würden große, kapitalkräftige Akteure unfair begünstigt.
Der in Polen ansässige Modulhersteller hat mit „Photonwall“ eine gebäudeintegrierte Lösung für hinterlüftete Fassaden entwickelt. Außerdem bietet er mit „Photonroof“ eine Lösung aus keramischen Photovoltaik-Dachziegeln an. Beide BIPV-Produkte sind in Farben und Ausführungen erhältlich, die sich harmonisch in die Ästhetik moderner und historischer Gebäude einfügen.
Das spanische Unternehmen will Projektierer von Photovoltaik-Anlagen und Speichern oder auch anderen Erneuerbaren-Systemen mit Investoren zusammenbringen. In Spanien, Italien, Portugal und Polen ist es bereits aktiv. Jetzt werden Investoren für das erste Projekt in Deutschland gesucht.
In Deutschland wächst die Angst, ob der Ausbau der Solarenergie weiterhin so stark voranschreitet, wie er in den vergangenen Jahren unter dem grünen Wirtschaftsminister Habeck zugenommen hat. So stiegen die jährlichen Neuinvestitionen von 4,9 Gigawatt im Jahr 2021 auf 12 Gigawatt im Jahr 2024. Die Angst, ob der Ausbau so weitergeht, wächst auch deshalb, weil […]
Die Heim- und Gewerbespeicher werden in Estland entwickelt und hergestellt. Bei den Hochvoltspeichern lassen sich bis zu zehn Module auf 100,8 Kilowattstunden skalieren. Bei den Niedervoltspeichern gehen bis sechs Module und die Kapazität erreicht dann 45 Kilowattstunden.
Im vierten Quartal will das israelische IPP-Unternehmen mit dem Bau von zwei Speichern mit insgesamt 100 Megawatt beginnen. Die Inbetriebnahme soll dann im ersten Quartal 2027 erfolgen.