Während in den reifen Batteriemärkten wie Deutschland und Italien die Nachfrage in den ersten sechs Monaten eher gedämpft war, zog sie in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Tschechische Republik deutlich an. Ein Treiber für den Zubau sind die sinkenden Preise, wobei EUPD Research den durchschnittlichen Verkaufspreis mit 711 Euro pro Kilowattstunde für Heimspeicher im ersten Halbjahr 2025 ermittelt hat.
Wer beim Klimadiskurs und der Energiewende mitreden will, kann Social-Media-Kommunikation nicht länger stiefmütterlich behandeln. Denn wer sich nicht sichtbar macht, verliert den Einfluss auf die Debatte – und am Ende vielleicht auch das Vertrauen von Kunden, Politik und Gesellschaft. Social Media ist heute Standard im Energiesektor – nahezu 100 Prozent der Unternehmen im DACH-Raum, also […]
Die Software des Münchner Unternehmens bereitet Energiedaten so auf, dass sie auch bei komplexen Energiegemeinschaften mit unterschiedlichen Zählpunkten und Netzbetreibern übersichtlich bleiben. Haushalt, Gewerbe und Anlagenbetreiber erhalten individuelle Einblicke in Erzeugung, Verbrauch und Eigenbedarf.
Erstmals wird in einer Analyse aufgezeigt, wieviel Speicherkapazitäten Österreich auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbarem Strom bis 2030 und Klimaneutralität bis 2040 braucht. Die Batteriespeicher werden dabei als zentrales Bindeglied gesehen, um den erzeugten Solarstrom über den Tag zu verteilen und fehlende Netzkapazitäten auszugleichen.
Insgesamt haben die Batteriespeicher eine Gesamtleistung von 92 Megawatt und eine Kapazität von 186 Megawattstunden. Der österreichische Energieversorger will damit seine Position im deutschen Speichermarkt weiter ausbauen und hat das Ziel bis 2030 rund ein Gigawatt Speicherleistung zu installieren.
Die Befürchtungen der österreichischen Photovoltaik-Branche haben sich bestätigt. Mit der Reform des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes drohen nun neue Netzentgelte für Einspeiser sowie eine Kappung der Leistung von Photovoltaik-Anlagen auf 60 Prozent bei einer drohenden Netzüberlastung.
Mit der Reform des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes könnten die neuen Regelungen bei der Verteilung der Netzkosten greifen. Regierungsintern wird für diese Woche eine Einigung erwartet, wie die österreichische Tageszeitung „Standard“ berichtet. Da die Konsultationen für den Gesetzentwurf noch nicht gestartet sind, tappt Österreichs Photovoltaik-Branche bislang noch weitgehend im Dunkeln.
Das niederländische Unternehmen konzentriert sich auf Behind-the-Meter-Projekte, bei den Photovoltaik-Anlagen, Speicher, Wärmeerzeuger und Ladeinfrastruktur intelligent verknüpft werden. Das eigens entwickelte, softwaregesteuerte Energiemanagementsystem und die gewerblichen Batteriespeicher wird Iwell bis 2028 auch in der gesamten DACH-Region anbieten.
Die Produkte der „Plenticore“ und „Piko“-Baureihe sind auf der Whitelist, womit sie für den erhöhten Fördersatz, der ab der Juni-Runde greift, zugelassen sind. Der „Made in Europe“-Bonus ermöglicht einen Zuschlag um bis zu 20 Prozent auf die Solarförderung bei kombinierten Photovoltaik-Speicher-Anlagen vor.
Die photovoltaisch-thermischen Solarmodule der Firma Sunmaxx sollen in Kombination mit Geothermie und Sole-Wärmepumpen für eine klimaneutrale Versorgung des Gebäudes mit Strom und Wärme sorgen. Es ist eines der ersten großen Projekte mit PVT-Modulen.